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 Betreff des Beitrags: Gefühle integrieren
BeitragVerfasst: Di Nov 02, 2010 3:01 pm 
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Hallo Zusammen,

ich hatte letztens ein sehr interessantes Gespräch mit meiner HP über die Integration von 'schlechten' Gefühlen. Sie hat mir erklärt, dass es eigentlich keine guten und schlechten Gefühle gibt, sondern das es die zwei Pole der Liebe sind (wie alles zwei Pole hat - habt ihr das schon einmal gehört? Damit ist nicht menschliche Liebe gemeint, sondern göttliche Liebe).

Um sich aus diesem schlechten Gefühl zu befreien, soll man es anerkennen, akzeptieren... einfach mit Liebe 'ummanteln'. Wir haben dann eine kleine Übung gemacht und es hat auch ganz gut funktioniert, allerdings war es keine Akutsituation, sondern die Visualisierung einer alten Situation: das Gefühl WUT ist irgendwie verpufft während der Übung - ich war begeistert. Sie meint, das Gefühl ist transformiert... und kann nun weiterziehen, wie eine Wolke am Himmel, weil es eben bemerkt wurde.

Nun habe ich probiert das in der Realität anzuwenden, doch ich kann das Gefühl/ den Schmerz scheinbar nicht richtig anerkennen bzw. es verändert sich dabei nichts auf lange Sicht. Woher weiß ich denn, dass ich es nun innerlich wirklich angenommen habe, wenn ich eh irgendwann wieder traurig bin über das gleiche Thema? Mit Schmerzen ist es ähnlich: ich habe einen chronischen Schmerz, dem ich immer danke, dass er da ist, sobald er auftritt usw. - aber er kehrt trotzdem immer wieder.

Ich denke, ich nehme es doch nicht 100% an, denn innerlich danke ich dem Schmerz ganz sicher nicht, denn er nervt mich. Sprich, ich veräppel mich selbst...
Wie mache ich es richtig?

Danke schon einmal für Eure Antworten!

Trini

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"Gedanken werden Dinge!" (the Secret)

"Alles was möglicherweise existiert - existiert bereits!" (Master Key System)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefühle integrieren
BeitragVerfasst: Di Nov 02, 2010 4:32 pm 
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Kannste vergessen, das ist ganz banaler Eso-Schrott. Sorry, aber wenn ein einmaliges "Umkuscheln" von jeglichem Gedankenmist befreien würde, gäb's solche Foren wie dieses hier längst nicht mehr. :wink:

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In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefühle integrieren
BeitragVerfasst: Di Nov 02, 2010 5:30 pm 
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Auch alles negative gehört zu uns. Jeder kann seine "Last" tragen, auch wenn es manchmal scheint, als würde sie uns erdrücken.

Ich schaue weniger auf das Negative, verleugne es aber auch nicht. Ich schaue auf das Schöne im Leben und richte mein Leben darauf aus, wenn es möglich ist. Wenn es mir nicht gefällt, dann muss ich damit leben, bzw. ich werde damit leben. Ich lehne es nicht ab, ich kämpfe da nicht gegen und ich versuche nicht, es zu umgehen oder zu vermeiden, kontrollieren geht bei mir auch nicht.

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Martina
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefühle integrieren
BeitragVerfasst: Di Nov 02, 2010 5:35 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
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.. ich denke.. das ist eben graue, gaanz graue Theorie.. die Praxis (Realtiät) sieht ganz anders aus..

d.h. ein Schmerz .. in der Theorie ist ein gefühl sonst nix.. klar .. mal kurz ummanteln.. und gut..

ein Schmerz in der Praxis tut weh.. und nervt noch im positivsten Sinne.. das heisst.. wer richtig schlimme Schmerzen hat.. der müsste schon ganz von sich selbst gelöst sein.. (out of body?).. um ihn mit Liebe zu ummanteln.. :wink:

Alles oft immer so leicht gesagt.. aber ziemlich schwer in der Umsetzung.. angewandt.. bis gar nicht möglich!!

so geht es mir persönlich schon manchmal mit dem Vergeben.. wenn ich richtig wütend bin.. kann ich 10000mal.. ich vergebe .. sagen.. es tut sich sehr wenig.

.. D.h. wenn man es tatsächlich schafft.. dann kann es funktionieren.. aber... das schafft man selten vermute ich jetzt mal ganz frech!..

Ich denke auch, man muss felsenfest davon überzeugt sein.. das wirklich jeder Schmerz..Sinn macht, gut für was ist.. usw... dass man sich sein Schmerz selbst irgendwie ins Leben gerufen hat.. usw.... das geht so tief..
selbst wenn irgendwas dran ist.. was ich schon glaube.. ist es noch von sehr weit hergeholt!!

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irgendwo sind wir alle eins..


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefühle integrieren
BeitragVerfasst: Mi Nov 03, 2010 7:43 pm 
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Registriert: Sa Jan 02, 2010 2:41 pm
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TriniHH hat geschrieben:
ich hatte letztens ein sehr interessantes Gespräch mit meiner HP über die Integration von 'schlechten' Gefühlen. Sie hat mir erklärt, dass es eigentlich keine guten und schlechten Gefühle gibt, sondern das es die zwei Pole der Liebe sind (wie alles zwei Pole hat - habt ihr das schon einmal gehört? Damit ist nicht menschliche Liebe gemeint, sondern göttliche Liebe).

Um sich aus diesem schlechten Gefühl zu befreien, soll man es anerkennen, akzeptieren... einfach mit Liebe 'ummanteln'. Wir haben dann eine kleine Übung gemacht und es hat auch ganz gut funktioniert, allerdings war es keine Akutsituation, sondern die Visualisierung einer alten Situation: das Gefühl WUT ist irgendwie verpufft während der Übung - ich war begeistert. Sie meint, das Gefühl ist transformiert... und kann nun weiterziehen, wie eine Wolke am Himmel, weil es eben bemerkt wurde.


eigentlich finde ich diese Methode recht gut, vorallem da Du ja direkt erlebt hast, dass sie bei Dir funktioniert.....
Es gibt viele ähnliche Übungen, aber das Ziel die negativen Gefühle zu transformieren ist überall dasselbe....

TriniHH hat geschrieben:
Nun habe ich probiert das in der Realität anzuwenden, doch ich kann das Gefühl/ den Schmerz scheinbar nicht richtig anerkennen bzw. es verändert sich dabei nichts auf lange Sicht.


man kann nicht einfach so tun als ob da nichts wäre und es gleich weghaben wollen durch liebende Annahme, denn negative Gefühle sind manchmal gar nichts liebenswertes und sich dann einzureden, man müsse sie lieben und annehmen wäre nur Flucht vor dem Schmerz dieser Gefühle, sie müssen nicht unbedingt angenommen werden, sondern vorallem beachtet...beobachten und wie Wolken oder schlechtes Wetter weiter ziehen lassen, denn Gefühle wollen nur beachtet werden, sobald sie verdrängt werden können sie in Monster ausarten....

TriniHH hat geschrieben:
Woher weiß ich denn, dass ich es nun innerlich wirklich angenommen habe, wenn ich eh irgendwann wieder traurig bin über das gleiche Thema?


wenn Du freiwillig darüber traurig bist und nicht einfach ohne zu wollen hineingezogen wirst....
Es gibt Situationen die sind einfach traurig, es wird nie eine Mutter über den Tod ihres Kindees lachen können, aber was sie kann ist, frei entscheiden wann sie sich dieser Traurigkeit hingibt und wann nicht....

TriniHH hat geschrieben:
Mit Schmerzen ist es ähnlich: ich habe einen chronischen Schmerz, dem ich immer danke, dass er da ist, sobald er auftritt usw. - aber er kehrt trotzdem immer wieder.


Ja, scheint ihm zu gefallen soviel Dank zu bekommen, dann kommt er eh wieder.. :D
nein, das war natürlich ironisch, denn der Schmerz kann manchmal vergessen werden, aber ihm zu danken zeigt ja, dass Du froh bist dass er da ist, klingt ja fast masochistisch, wer ist denn froh Schmerzen zu haben, man könnte eher froh sein um die Botschaft der Schmerzzustände zu verstehen, aber nicht für den Schmerz selber...

Ich hab übrigens auch chronische Schmerzen (Fybro)...Schublade auf...Fybro rein....Schublade zu...deshalb hab ich es noch, wenn auch nur noch wenig im Vergleich zu früher, aber sobald man damit ein Arangement trifft muss es bleiben um die Schublade zu füllen....ist bei mir auch so...

TriniHH hat geschrieben:
Ich denke, ich nehme es doch nicht 100% an, denn innerlich danke ich dem Schmerz ganz sicher nicht, denn er nervt mich. Sprich, ich veräppel mich selbst...
Wie mache ich es richtig?


ja, sehe ich auch so, das ist Selbstbetrug und wegschauen, man muss hinschauen und das geht Schritt für schritt, gerade bei chronischen Dingen, weil die sind ganz langsam gewachsen mit einem selbst, braucht halt dann wieder die Bewusstseinsschritte zurück.....
Schmerzen teilen sich mit, sie erzählen etwas, sobald man/frau verstanden hat WAS sie erzählen sind sie nicht mehr nötig....
Ich arbeite sehr intensiv an meinen Schmerzzuständen und der erfolgt ist motivierend, aber hätte mir jemand am Anfang gesagt wo ich da durch muss, hätte ich nein gesagt, gut, dass man nicht zum voraus weiss was einem erwartet, denn im Nachhinein bin ich froh darüber, die Ausdauer gehabt zu haben nicht aufgzugeben und nicht auf andere gehört zu haben die es als Eso-Schmarrn abgetan haben, denn diese Leute sind auch keine Hilfe, die Schmerzen haben wir.

Ich bin tatsächlich auch noch auf betende Christen gestossen, die mit Gebeten und Heilungsabenden etwas verändern wollten, das hat noch weniger bewirkt als der Besuch beim Psychologen...
Mein Weg war die Kinesiologie verbunden mit der Homöopathie.

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Je näher ich Dir komm,je näher komm ich mir. Du bist mein Wesenskern,
in den ich mich verlier.
Verlier ich mich in Dir,so bin ich ganz in mir. Denn bin ich ganz in mir,
so bin ich eins mit Dir.
(Gerhard M. Walch)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefühle integrieren
BeitragVerfasst: Do Nov 04, 2010 9:51 am 
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Hallo Zusammen,

vielen dank für eure Antworten. Ich finde, dass ist ein spannendes Thema, über das es sicher Millionen Meinungen und Erfahrungen gibt. Ich habe für mich nun entschieden, dass ich meine eigene Methode finden möchte mit den 'negativen' Gefühlen umzugehen und sie aufzulösen und ich bin auf einem guten Wege. Ich habe mich mit einer Freundin getroffen und das Gespräch hat mich sehr viel weiter gebracht: das nächste Mal, wenn ich ein schlechtes Gefühl habe, werde ich es beachten/begrüßen (danke Vitella - sehe ich auch als sehr wichtig an). Dann werde ich es für einen Moment zulassen und dankbar sein. Wenn ich spüre, dass ich da auf inneren Widerstand streffe, dann werde ich mit EFT unterstützen und den Widerstand wegklopfen ("Auch wenn ich nun überhaupt nicht dankbar sein will, akzeptiere ich mich so wie ich bin" ... usw.). Wenn sich dieser auflöst, dann erneut dankbar sein und das Gefühl 'fragen', ob ich was tun kann. So die Theorie und ich hoffe, dass ich damit weiterkomme, als mir selbst etwas vorzumachen. :-)

Was Schmerzen angeht habe ich gestern bei einem Infoabend zum Thema Urmatrix wieder viel gehört. Es ist ja bekannt - wie du auch schreibst, Vitella - das Schmerzen etwas 'sagen' wollen. Das Modell von gestern hat es für mich verständlicher gemacht, was genau vorher in uns passiert, wenn ein Schmerz entsteht und lässt sich auch mit dem LOA vereinbaren: zunächst kommt ein negativer Gedanke (auf der Seelenebene - ich glaube, die tiefste Ebene in uns Menschen), der sehr klein ist. Wenn wir diesen 'überhören' wird er stärker und damit auch mächtiger, aber auch dann können wir ihn einfach wegwischen. So gibt die ungehörte Seele die Info eine Stufe weiter an die emotionale Ebene, die mit einem negativen Gefühl darauf reagiert, dass ebenfalls stärker wird, wenn es unterdrückt wird. Da sollte bei uns Menschen spätestens die Alarmglocken schrillen, dass etwas nicht stimmt. Wird es weiter untderdrückt, so wird die Info weitergegeben an die ätherische Ebene (Aura), wo sich bei 'Nichtwahrnehmen' eine Energieblockade in dem entsprechenden Organ zeigt - dieses wird zunehmend geschwächt. Die letzte Ebende, an die die Info dann gegeben wird ist die physische - sprich der Körper. Dort zeigt sich der anfänglich kleine Gedanken der Seele in einer Krankheit um endlich auf allen Ebenen beachtet zu werden und dann heilen zu können. Meistens beachten wir es ohne es bewusst mitzubekommen, indem wir z.B. unserem Ärger über den Chef endlich Luft machen - dann verschwinden auch Krankheiten relativ schnell wieder. Finde ich super logisch!
Bewusstes Wahrnehmen, Zulassen, Anerkennen (ohne Beurteilung), Loslassen - für mich die Zauberformel.

Chronische Krankheiten entstehen, wenn es auf einer oder mehrerer der Ebenen noch klemmt - da sind noch Hausaufgaben zu erledigen, bevor das auf der körperlichen Ebene verschwinden kann. Nur die Kunst ist es, diese Aufgaben zu finden und zu lösen... dafür gibt´s dann tolle Methoden (wie eben die Urmatrixmethode, Reiki, Hypnose, Kinesiologie, o.ä.).

Wie seht ihr das?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gefühle integrieren
BeitragVerfasst: Do Nov 04, 2010 11:38 am 
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TriniHH hat geschrieben:
Hallo Zusammen,
Was Schmerzen angeht habe ich gestern bei einem Infoabend zum Thema Urmatrix wieder viel gehört. Es ist ja bekannt - wie du auch schreibst, Vitella - das Schmerzen etwas 'sagen' wollen. Das Modell von gestern hat es für mich verständlicher gemacht, was genau vorher in uns passiert, wenn ein Schmerz entsteht und lässt sich auch mit dem LOA vereinbaren: zunächst kommt ein negativer Gedanke (auf der Seelenebene - ich glaube, die tiefste Ebene in uns Menschen), der sehr klein ist. Wenn wir diesen 'überhören' wird er stärker und damit auch mächtiger, aber auch dann können wir ihn einfach wegwischen. So gibt die ungehörte Seele die Info eine Stufe weiter an die emotionale Ebene, die mit einem negativen Gefühl darauf reagiert, dass ebenfalls stärker wird, wenn es unterdrückt wird. Da sollte bei uns Menschen spätestens die Alarmglocken schrillen, dass etwas nicht stimmt. Wird es weiter untderdrückt, so wird die Info weitergegeben an die ätherische Ebene (Aura), wo sich bei 'Nichtwahrnehmen' eine Energieblockade in dem entsprechenden Organ zeigt - dieses wird zunehmend geschwächt. Die letzte Ebende, an die die Info dann gegeben wird ist die physische - sprich der Körper. Dort zeigt sich der anfänglich kleine Gedanken der Seele in einer Krankheit um endlich auf allen Ebenen beachtet zu werden und dann heilen zu können. Meistens beachten wir es ohne es bewusst mitzubekommen, indem wir z.B. unserem Ärger über den Chef endlich Luft machen - dann verschwinden auch Krankheiten relativ schnell wieder. Finde ich super logisch!
Bewusstes Wahrnehmen, Zulassen, Anerkennen (ohne Beurteilung), Loslassen - für mich die Zauberformel.

Chronische Krankheiten entstehen, wenn es auf einer oder mehrerer der Ebenen noch klemmt - da sind noch Hausaufgaben zu erledigen, bevor das auf der körperlichen Ebene verschwinden kann. Nur die Kunst ist es, diese Aufgaben zu finden und zu lösen... dafür gibt´s dann tolle Methoden (wie eben die Urmatrixmethode, Reiki, Hypnose, Kinesiologie, o.ä.).

Wie seht ihr das?


ich seh es genauso.....die Symptome im Körper sind übergangene Botschaften vom Feinstofflichen, also immer ein Heilungsversuch, eine Mitteilung....

du hast das wunderbar beschrieben....Krankheiten sind längst anwesend, aber manchmal kommen sie nicht bis in den Körper, wenn man vorher erkennt...
und manchmal nimmt man sie über sehr lange Zeit mit, also auch über mehrere Inkarnationen...so oder so ist Arbeit angesagt.
Gregg Braden hat auch eine supertolle Youtube-Reihe an 26. Vorträgen zum besseren Verständnis über vieles was wir übersehen...
Nr. 6
http://www.youtube.com/watch?v=cXMnlIRRK_8

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Je näher ich Dir komm,je näher komm ich mir. Du bist mein Wesenskern,
in den ich mich verlier.
Verlier ich mich in Dir,so bin ich ganz in mir. Denn bin ich ganz in mir,
so bin ich eins mit Dir.
(Gerhard M. Walch)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefühle integrieren
BeitragVerfasst: Fr Nov 05, 2010 9:43 am 
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Hallo Vitella,

vielen dank für die Blumen ;-) - es ist schön, wenn man einfach so mal etwas Nettes gesagt bekommt in den Momenten, in denen man es auch braucht.

Lustig, dass du gerade Gregg Braden erwähnst. Ich habe vor ein paar Wochen die 'göttliche Matrix' gelesen und dazu auch die Youtube Videos (die im Grunde dem Inhalt des Buches entsprechen) angesehen. Ich finde, Gregg Braden ist eine faszinierende Persönlichkeit, da er die Naturwissenschaft mit der Spiritualität vereinen und zudem anschaulich vermitteln kann. Finde ich super!

Über sein Buch bin ich auch auf die Quantenheilung gekommen, auf die er oft indirekt hinweist. Eine spannende, verblüffend einfache Methode um sich mit seiner 'Quelle' (wieder) zu verbinden. Ich lese auch gerade das Buch 'Leide nicht - liebe' - der Titel schreckt etwas ab, aber es ist ein tolles Buch zum Thema Resonanz und passt klasse in den Kontext LOA, Matrix und Co. - wirklich sehr empfehlenswert!

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 Betreff des Beitrags: Re: Gefühle integrieren
BeitragVerfasst: So Nov 07, 2010 1:11 pm 
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TriniHH hat geschrieben:
Über sein Buch bin ich auch auf die Quantenheilung gekommen, auf die er oft indirekt hinweist. Eine spannende, verblüffend einfache Methode um sich mit seiner 'Quelle' (wieder) zu verbinden. Ich lese auch gerade das Buch 'Leide nicht - liebe' - der Titel schreckt etwas ab, aber es ist ein tolles Buch zum Thema Resonanz und passt klasse in den Kontext LOA, Matrix und Co. - wirklich sehr empfehlenswert!


Ja, die Quantenheilung hab ich auch gelesen, aber irgendwie bin ich hängen geblieben, wenns verlangt wird, kann ich es zwar in Balancen einbauen, aber so ganz als alleinige Methode kann ich es nicht nehmen.

Leide nicht-liebe... finde ich auch eines der besten kleinen Bücher, egal in welchem in welchem Prozess man gerade steckt..... :!:
LOA kenne ich gar nicht.

Kennst Du die cd von Braden.?
http://www.youtube.com/watch?v=t8niAZjqsQQ

Auf dieser CD hat Gregg Braden zusammen mit Jonathan Goldman, der weltweit für seine Klangheilungen bekannt ist, den heiligen Namen Gottes in Musik umgesetzt.

Wunderbare Musik zum Meditieren und Entspannen.

"Der heilige Name ist eine Sequenz von Vokalklängen, die sich in einem auf- und absteigenden harmonischen Muster manifestiert, die Körper, Geist und Seele energetisch beeinflussen. Dieser Name transzendiert Sprache, und ohne Sprache verschwinden trennende Hindernisse. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dem heiligen Namen eine alte, universelle Schwingung wieder entdeckt haben, die der ganzen Menschheit zugute kommen kann." - Jonathan Goldman

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Je näher ich Dir komm,je näher komm ich mir. Du bist mein Wesenskern,
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Verlier ich mich in Dir,so bin ich ganz in mir. Denn bin ich ganz in mir,
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