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 Betreff des Beitrags: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Sa Mai 22, 2010 12:57 pm 
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Registriert: Mo Apr 19, 2010 9:01 pm
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Hallo,

ich habe im Buch von Bärbel "der kosmische Bestellservice" von Familienaufstellungen gelesen. Das interessiert mich total. Hatte ich vorher noch nie was von gehört. Jetzt steht hinten im Buch, dass Margit Hoffmann Empfehlungen für gute Therapeuten gibt. Weiß vielleicht jemand, wie man die Frau über e-mail erreichen kann?

LG Mandragora

PS: Hat vielleicht einer von Euch schon Erfahrungen mit Familienaufstellungen gemacht?

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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Sa Mai 22, 2010 5:34 pm 
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Registriert: Mo Jan 26, 2009 10:33 am
Beiträge: 63
Hallo Mandragora,
ich kann dir zwar nicht sagen wo du die Daten dieser Frau herbekommen kannst, aber ich kann dir einige Bücher empfehlen. Sehr gut ist das Buch von Jasmin Schober-Howorka aus Österreich die auch unter recht humanen Preisen Fernaufstellung macht. Hier die Adresse: http:/www.ich-bin.com/index.html
Bert Helliger ist der Vater der Familienaufstellungen. Thomas Schäfer - Was die Seele krank macht und was sie heilt ist auch sehr gut.
Ich habe schon einige Familienaufstellungen gemacht, als Aufstellerin aber auch als Stellvertreter. Es hat sich immer etwas getan. Dies ist eine (für mich) sehr geeignete Methode um bei Dingen wo man scheinbar ohne ersehbare Gründe nicht weiterkommt, mal zu schauen warum, und dabei auch gleich die Gründe auflösen.
Wenn du selber eine Aufstellung machen möchtest, wünsch dir doch einfach einen guten Therapeuten in deiner Nähe, dann wird das Uni dir schon Einen oder Eine anbieten, wenn die Zeit "reif" ist. Hab Vertrauen. :wink:
L.G.
Zauberstern


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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Sa Mai 22, 2010 6:02 pm 
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Registriert: Mo Apr 19, 2010 9:01 pm
Beiträge: 40
Hallo Zauberstern,

danke erstmal für Deine Antwort.
Ja, ich würde gern selber mal eine Aufstellung mitmachen. Als ich das in dem Buch gelesen hab, hat sich das irgendwie so "richtig" angefühlt.
Du hast recht, ich bestell´s mir einfach!

Lg Mandragora

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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Sa Mai 22, 2010 11:01 pm 
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Registriert: Di Apr 20, 2010 10:02 am
Beiträge: 4
Hallo ihr Lieben,

ich mach seit 8 Jahren Kurse als Teilnehmerin in Familienstellen. Es hat mir sehr viel gebracht und ich hab letztes Jahr von den Wünschen an's Universum erfahren und seitdem ist das Universum sehr sehr gut zu mir bzw. fleißig. Ich bin sehr dankbar, was mir alles erfüllt wurde.

Liebe Grüße

Bianka


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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: So Mai 23, 2010 6:59 am 
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Registriert: Mo Sep 10, 2007 5:24 pm
Beiträge: 6800
Wohnort: Landkreis Celle
Moin!
Hinzufügen möchte ich noch das Buch:
"Ohne Wurzeln keine Flügel"
Ich finde den Titel schon alleine total stimmig.

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Herzlichst Peti
Erfahrungen sind ein wahrer Schatz, der sich verdoppelt, wenn man ihn teilt.
Was denkbar ist, ist machbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: So Mai 23, 2010 1:22 pm 
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Registriert: Sa Mai 16, 2009 3:25 pm
Beiträge: 66
Hallo,

Zum Thema „Familienaufstellung“ möchte ich gerne den einen oder anderen Gedanken beisteuern…

Zunächst einmal ist die Familienaufstellung nicht mehr als eine Methode, die aus der Familienskulptur von Virginia Satir (Ende der 60er-Anfang der 70er Jahre) „weiterentwickelt“ wurde…
Weiterentwickelt deshalb, weil durch die Einführung der Stellvertreter diese Methode für Gruppensitzungen nutzbar gemacht wurde…
Nichtsdestotrotz bleibt es eine Methode, auch wenn es mittlerweile Therapieformen gibt, die die Aufstellungsarbeit in den Mittelpunkt ihrer „Behandlung“ stellen, sei es in Form der „freien Aufstellungsarbeit“, der Aufstellung zur göttlichen oder universellen Ordnung oder nach Hellinger der Aufstellung der Ursprungsordnung. Für Einzeltherapeutische Sitzungen wurde die „Familienaufstellung im Einzelsetting“ entwickelt, wo anstelle der Stellvertreter beispielsweise mit einem Familienbrett gearbeitet wird.

Wenn jetzt Interesse an einer Familienaufstellung besteht, wäre aus meiner Sicht folgende Überlegung hilfreich:
    - Möchte ich aus Neugier und Interesse einmal einem Workshop zur Aufstellungsarbeit beiwohnen, möchte ich vielleicht einmal als Stellvertreter fühlen, was bei einer solchen Aufstellung passiert, oder möchte ich mit Hilfe dieser Methode einen anderen Blick auf mein Leben werfen oder soll es gar eine Therapie „ersetzen“?
    - Welches Thema möchte ich aufstellen lassen und welches konkrete Ziel verfolge ich damit?
    - Dient die Aufstellung der Lösung, der Verbesserung meiner derzeitigen Situation?
    - Welchen praktischen Nutzen ziehe ich aus der Aufstellung?

Mein persönlicher Eindruck bei Schilderungen von Aufstellungs-Workshop-Besuchern:
Wie ja auch in zwei Beiträgen zu lesen ist, wurden bereits mehrere Kurse oder Workshops besucht… meist heißt es: „…es tut sich etwas…“; „… es bringt sehr viel…“ Was ich bei diesen Schilderungen vermisse, ist eine klare und konkrete Aussage darüber, inwieweit die Erkenntnisse der Aufstellung im Alltag hilfreich verwendet werden konnten und was sich durch den Besuch eines Aufstellungsworkshops nachhaltig verändert hat.

Dass man in einem Forum über etwas derart Persönliches nicht unbedingt schreiben möchte, kann ich gut nachvollziehen- im persönlichen Kreis bleiben die Aussagen von begeisterten Workshop-Besuchern (die ich kenne) allerdings ebenso unklar und verschwommen…
Mir wird auch immer von den unglaublichen freigesetzten Emotionen berichtet und von tränenreichen Aufstellungen, die unglaublich faszinierend sind… Ob Tränen bei einer Aufstellung notwendig sind, sei mal dahingestellt- ich habe schon Aufstellungen erlebt, in denen konzentriert und mit Humor gearbeitet wurde, was mir persönlich sehr viel mehr liegt.

@Zauberstern:
Zauberstern hat geschrieben:
Sehr gut ist das Buch von Jasmin Schober-Howorka aus Österreich die auch unter recht humanen Preisen Fernaufstellung macht. Hier die Adresse: http ://www.ich-bin.com/index.html

Auf ihrer Homepage habe ich gelesen:
Zitat:
Einzelaufstellungen: aufgestellt wird mit Klötzchen und Pölstern. Mit Hilfe meiner hellsichtigen Wahrnehmung kann ich 90% der Aufstellungsthemen auch gut in Einzelarbeit mit Ihnen lösen

Um Aufstellungsthemen in Einzelarbeit zu lösen, braucht es keine hellsichtige Wahrnehmung- in vielen Ausbildungen zum systemischen Therapeuten ist die Arbeit mit „Klötzchen“ Bestandteil der Ausbildung… Nun ja, jeder, wie er meint... bei solchen Aussagen beginnt sich bei mir der Zweifel an der Seriosität desw Anbieters zu regen...

Liebe Grüße,

Perceval

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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: So Mai 23, 2010 10:51 pm 
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Registriert: Mo Apr 19, 2010 9:01 pm
Beiträge: 40
Ich würde gern eine Aufstellung aus 2 Gründen machen. 1. hab ich gelesen, dass man das auch bei chronischen Krankheiten machen kann (bin chronisch krank) und 2. hatte ich irgendein Erlebnis in frühster Kindheit (muß ca. 2 Jahre alt gewesen sein). Ich hab von einen auf den anderen Tag nicht mehr mit Erwachsenen geredet. Niemand weiß warum. Ich weiß nicht, ob das ein Problem für ne Aufstellung wäre. Vielleicht ist´s auch eher was für ne Hypnose, keine Ahnung.
Ich hab beim googlen eine Therapeutin bei mir in der Nähe gefunden. Ich werd da am Dienstag mal anrufen.

Vielleicht kann mir einer sagen, an was ich eine GUTE Therapeutin/Therapeuten erkenne?!

LG Mandragora

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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Mo Mai 24, 2010 8:05 am 
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Registriert: Do Apr 20, 2006 1:07 pm
Beiträge: 593
Schwer da jdm zu finden. Von 'hellsichtig Tätigen' würde ich mal großräumig die Finger lassen -grusel-, man braucht jdm, der sich auskennt, persönlich zurückhält, mehr beobachtet und sich und dem Geschehen etwas zutraut. Percevals Antwort finde ich sehr vernünftig.

Anderseits bin ich der Meinung, man bekommt den Therapeuten den man verdient. :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Mo Mai 24, 2010 9:52 am 
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Registriert: Sa Mai 16, 2009 3:25 pm
Beiträge: 66
Guten Morgen!

Hallo Mandragora,

Woran Du einen "guten" Therapeuten erkennst, ist aus meiner Sicht schwer zu sagen... ich würde mich auch eher nach einem "passenden" Therapeuten umsehen, der mir seriös erscheint.
Entscheidend wäre für mich, dass die Beziehung (die Chemie) zwischen Therapeuten und Klienten stimmt, und dass mir der therapeutische Ansatz zusagt.

Grundsätzlich würde ich bei der Wahl des Therapeuten Folgendes beachten (auch wenn Aufstellungen nicht von der Kasse übernommen werden, so kann die Methode als Familienaufstellung im Einzelsetting oder als Methode in eine Gruppentherapie durchaus integriert sein):
Die Kosten, Finanzierung und Umfang des therapeutischen Angebots wären für mich Überlegungen, die bei mir in eine Entscheidung miteinfließen...
Einzel- sowie Gruppensitzungen bei tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapeuten, analytischen Psychotherapeuten und Verhaltenstherapeuten werden in aller Regel von der Krankenkasse übernommen, es sei denn, man wohnt in einem Gebiet mit"psychotherapeutischer Unterversorgung". Dann können auch Leistungen anderer Anbieter erstattet werden. (Ich würde mich da auf jeden Fall vorab informieren)
Die Dauer einer Sitzung differiert bei unterschiedlichen Abietern zwischen 45, 50 und 60 Minuten. Das wäre ein Aspekt, den ich abhängig von dem Preis für eine Sitzung bei den Angeboten vergleichen würde...

Ich würde , nach dem telefonischen Erstkontakt erst einmal drei Sitzungen vereinbaren, die dazu dienen, festzustellen, ob eine tragfähige Therapeuten-Klienten-Beziehung aufgebaut werden kann. Da beim telefonischen Erstkontakt häufig keine Zeit bleibt, nach den Qualifizierungen des Therapeuten zu fragen, wäre das für mich auf jeden Fall im Erstgespräch ein Thema.

Mandragora hat geschrieben:
Ich würde gern eine Aufstellung aus 2 Gründen machen. 1. hab ich gelesen, dass man das auch bei chronischen Krankheiten machen kann (bin chronisch krank) und 2. hatte ich irgendein Erlebnis in frühster Kindheit (muß ca. 2 Jahre alt gewesen sein). Ich hab von einen auf den anderen Tag nicht mehr mit Erwachsenen geredet. Niemand weiß warum. Ich weiß nicht, ob das ein Problem für ne Aufstellung wäre.
Grundsätzlich lässt sich erstmal fast alles mit Hilfe einer Aufstellung betrachten. Die entscheidende Frage scheint für mich zu sein, wohin Du mit den Erkenntnissen, die Du aus der Aufstellung gewinnen wirst, gelangen willst...
Bist Du auf der Suche nach einer Erkenntnis oder der Bestätigung einer Vermutung (die Du vielleicht für Dich schon als Erklärung in Betracht ziehst?), nach einem Grund? Welche Veränderung Deines jetzigen Lebens erhoffst Du Dir durch die Aufstellung?
Gewinnbringend (als Erfahrung) kann eine Aufstellung allemal sein, das heißt aber nicht unbedingt, dass sie auch hilfreich sein muss... (für eine Hypnose gilt das aus meiner Sicht ebenso).

Ich persönlich würde eine Familienaufstellung empfehlen, die zum Beispiel in eine systemische Therapie eingebettet ist, um die Erkenntnisse auch in einem begleiteten Veränderungsprozess konstruktiv nutzbar zu machen.

Liebe Grüße,

Perceval

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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Mo Mai 24, 2010 10:18 am 
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Registriert: Mo Apr 19, 2010 9:01 pm
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Guten Morgen,

@Perceval
also, ich bin schon auf der Suche nach einer Erkenntnis. Ich habe eine Eigenschaft, die mir nicht gefällt, die zwar nicht so schlimm ist, aber ich würd halt gerne wissen, wo das herkommt, dass ich so bin. Viell. hängt es mit dem Kindheitserlebnis zusammen, (wo ich aber nix vermuten kann, was das war, hab absolut keine Ahnung). Viell. hängts aber auch mit meinen Eltern zus. Mein Vater ist ziemlich dominant, meine Mutter war i-wie immer ziemlich schwach, hat sich nichts zugetraut... Und sie war immer ziemlich pessimistisch-> was wohl wiederrum mit ihrer teilweise nicht schönen Kindheit zus. hängt.
Also eigentlich geht es mir in 1. Linie darum, herauszufinden, warum ich diese eine Eigenschaft hab, die ich nicht mag. Und weil ich vermute, dass es mit meinen Eltern zus. hängt, hab ich gedacht, eine Aufstellung wär viell. genau das richtige, um da mal Klarheit zu bekommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Di Mai 25, 2010 1:43 pm 
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Hallo,

ich hab ne Therapeutin in meiner Nähe gefunden! :D
Ich hab grad mit ihr telefoniert und sie ist mir sehr sympathisch!
Der nächste Termin findet schon am 19.6. statt. Ich freu mich schon total und bin voll gespannt, was dann so auf mich zukommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Mi Mai 26, 2010 11:38 am 
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Beiträge: 66
Hallo Mandragora,

ich freue mich mit Dir und wünsche Dir, dass Du für Dich hilfreiche Antworten auf Deine Fragen erhälst.

Liebe Grüße,

Perceval

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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: So Jun 20, 2010 11:12 am 
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Registriert: Mo Apr 19, 2010 9:01 pm
Beiträge: 40
Hallo,

ich wollte mal von meiner Erfahrung erzählen. Gestern war ja die Aufstellung.
Hab meinen Morbus Bechterew aufgestellt.
Es war erstaunlich, was dabei raus kam. Hätte ich nie vermutet. Aber es hat sich "richtig" und "stimmig" angefühlt.
Ich hatte bei den Stellvertretern wirklich das Gefühl, sie fühlen das, was sie sagen. Und manche Dinge konnten sie auch einfach nicht wissen, weil wir vorher eigentlich nur Eckdaten angeben sollten, aber kaum bis gar nicht drum herum erzählen.
Es war auch übrigens für mich sehr tränenreich.
Mein Fazit ist, es hat sich sehr gelohnt, ich kann meine Krankheit jetzt "abgeben". (Ich hatte sowieso immer das Gefühl, sie gehört gar nicht zu mir.) Es wurde eine alte Sache geklärt, die meine Mutter und ihren Vater betrifft.
Ich hab mich gestern schon richtig locker und leichter gefühlt. Und auch heute gehts mir sehr gut.
Soviel erst mal dazu

LG Mandragora

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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: So Jun 20, 2010 11:19 am 
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Registriert: Mo Sep 10, 2007 5:24 pm
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Hallo Mandragora!

Hey, das freut mich wirklich, dass bei dir soviel passiert ist.
Danke für deine Rückmeldung.
Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und dass sich all das festigt, was du erfahren und erkannt hast.

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Herzlichst Peti
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 Betreff des Beitrags: Re: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: So Jun 20, 2010 3:01 pm 
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Registriert: Mo Apr 19, 2010 9:01 pm
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Danke Dir Peti!
Ja, ich hab ein richtig gutes Gefühl jetzt!
Ich beschäftige mich seit kurzem auch mit RG, und irgendwie hab ich grad das Gefühl, ich kann alles haben und schaffen, was ich will!

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