Aktuelle Zeit: Do Mai 17, 2012 9:33 am

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 13 Beiträge ] 
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: Fr Apr 30, 2010 5:46 pm 
Offline

Registriert: Fr Apr 30, 2010 5:26 pm
Beiträge: 12
Hallo Ihr Lieben!
ich bin neu hier - u. in stehe vor überlebenswichtiger Entscheidung.
Ich wandle schon seit ... Urzeiten auf dem Pfad der Philosophie,
später Louise Hay, Bärbel Mohr - arbeite mit Affirmationen - und
packe immer wieder pragmatisch das Leben an.
Mein Problem: Partnerschaft u. diese Art Liebe - beißt sich in meinen Augen
mit diesen o.g. Gedanken.
Ich kann mich - entweder nur auf MICH konzentrieren, Innenschau, meditieren, an MIR arbeiten - Aber: dann muß ich allein leben
Meine Freunde hatten noch nie irgendein Verständnis für diese Art
der Lebensbetrachtung / -philosophie.
Entscheide ich mich für meinen Freund - MUSS ich ein komplett anderes Leben
(u. Denken) in Kauf nehmen. Dafür ist es rein pragmatisch - jobtechnisch - wirtschaftlich die vernünftigere Wahl im Moment.
In einer Partnerschaft - finde ich es äußerst schwierig zu unterscheiden: wo hört
MEINE Welt auf - wo fängt sein Leben an.
WIE kann man ein Leben miteinander "teilen" - wenn man seelisch-geistig doch
sehr unterschiedlich denkt.
Ich habe an mich stets den Anspruch gehabt, alles allein zu wuppen - Selbsterkenntnis bis zur Selbstsezierung u. Selbstkasteiung! UND der Verzicht auf Liebe anderer Menschen. Weil ICH war ja allein "der king" ....
Lasse ich einen anderen zu - eintauchen in meine Welt ... geht mir meine eigene innere - diese o.g. - aber flöten.
Was meint Ihr dazu ?
Was sehe ich da verkehrt?
od. wie könnte od. sollte man das kombinieren
Od. - was ist wichtiger: Liebe u. Stabilität - od. "Selbsterkenntnis" ?
Freue mich auf anregende Diskussion! u. Tipps!
Muß in 2 Tagen - Entscheidung treffen ...
Danke! :D
u. schönen Tanz in den Mai!
sonne707
P.S. vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß ich eigentlich "alles schon hinter
mir habe" - werde bald 50 - habe außer diesem Menschen niemanden mehr, der mir nahesteht. Müßte aber dazu meine 2.beste (Seelen-)Heimat verlassen u. in "fremdes" Land gehen - kompletter Neustart. Eine Chance? Angst?!!! :shock:


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Fr Apr 30, 2010 6:06 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mo Apr 30, 2007 6:51 pm
Beiträge: 8405
Wohnort: Düsseldorf
Dein Glaube, nur Entweder-Oder wäre möglich, ist der oder zumindest ein Hinderungsgrund, beides zu leben. An sich ist das kein Problem. Vielleicht betrachtest du die Welt und andere Menschen als getrennt von dir, aber was sich dir im Außen zeigt, ist nichts anderes als DU. Also das, was du wirklich bist.

Ich möchte dir zum Studium, um den Glaubenssatz zu lockern, die Bücher von Steven Harrison empfehlen, z. B. "Eins sein", in dem es um Transformationen durch Beziehung geht, oder auch "Sei wo du bist", worin er das Leben selbst als Meditation betrachtet.
Ich finde seine Betrachtungen sehr lohnend zu lesen.

_________________
In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Fr Apr 30, 2010 6:24 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2678
Wohnort: Bremen
Genau, Naike, wollt ich grad sagen.
Es geht doch sowohl als auch. Also mein Freund ist auch anders denkend als ich und das ist gut so. Es geht doch nicht darum, dass der Partner alles genau so sehen muss wie ich, sondern darum, den anderen so lassen zu können wie er ist und damit lieben, bedingungslos. Wenn ich mich so annehme, wie ich bin, und ich kann sagen, das tue ich, können andere das auch, also auch mein Freund. Ich finde es schön, dass er so bodenständig ist und die Dinge einfacher sieht, wo ich es kompliziert mache.
In einer Partnerschaft ist es m.E. wichtig, dass jeder seinen Freiraum hat und dass auch jeder den Freiraum des anderen akzeptiert. Viele leben eine Partnerschaft deswegen in verschiedenen Wohnungen oder auch Städten/Ländern, damit es funktioniert. Wenn jeder damit zurecht kommt, dann ist alles ok. Das muss stimmen, nicht das gleiche Denken. Ich finde auch gerade die Andersartigkeit ist der Pfeffer in einer Begegung.

_________________
Alles Liebe
Martina
----------
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Fr Apr 30, 2010 6:54 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Fr Okt 31, 2008 5:17 pm
Beiträge: 252
ja, das finde ich auch. Außerdem ist es doch mal was anderes einen Neustart im Leben zu haben. Da wird alles neu. Neue Umgebung die man erforschen kann, in der man auf die Suche nach seinen Lieblingsplätzen ist. Dem Freund nahe sein und vielleicht doch Gemeinsamkeiten entdecken, die einem vorher entgangen sind.
Ich würde sagen, komm aus den alten Trott und geniesse das Neue in vollen Zügen. Sei dankbar für dieses Geschenk vom Universum. Vielleicht wirst du dort so glücklich sein, daß du es selber nicht verstehen kannst warum du diesen Schritt nicht schon längst getan hast.
Liebe Grüße
Sarasvati


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Fr Apr 30, 2010 9:18 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Fr Dez 18, 2009 4:47 pm
Beiträge: 205
martina hat geschrieben:
Ich finde auch gerade die Andersartigkeit ist der Pfeffer in einer Begegung.



Seh ich ganz genau so :-)

_________________
Um zu wissen, ob die Quelle, die Unendliche Intelligenz, das Innere Wesen oder Gott mit deinem Gedanken, Wort und Handeln übereinstimmt - dazu brauchst du nur darauf zu achten, ob es sich gut oder schlecht anfühlt.
(Abraham)


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Willkommen sonne707
BeitragVerfasst: Sa Mai 01, 2010 10:46 am 
Willkommen im Forum von Bärbel Mohr,

viele schöne Stunden hier und Grüße aus Heidelberg.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Sa Mai 01, 2010 11:00 am 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Dez 16, 2009 7:52 pm
Beiträge: 91
ich stimme meinen Vorschreibern mal nicht zu. Denn ich bin da schon eher der Mensch der harmoniebezogen ist. In Beziehungen früher, in den sich bald andere Interessen und Sichtweisen zeigten, krieselte es schneller weil beide Seiten nicht mit dem istzustand zufrieden waren...und auch durch immer wieder neuanpacken wurde es nicht besser. Man passte also nicht wirklich zusammen. Wie Kapern. An Frikasse sehr gut nur in Zitronensorbee fehl am Platz. Obwohls alles Nahrungsmittel sind. Meine jetzt laufende Beziehung ist sowas von super laufend wie ich es mir persönlich nie vorstellen konnte. Sie ist quasi mein Deckel für mich als Topf. Der passende zu dieser Zeit. Im nachhinein nicht verwunderlich...ich hatte sie mir bestellt beim Uni...mit allen Attributen...incl. Meditaion und Sichtweise...der jeweils zum Zeitpunkt am besten passende Partner wartet also in der Welt...sie müßen nur zusammengeschubbst werden


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Sa Mai 01, 2010 12:29 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mo Apr 30, 2007 6:51 pm
Beiträge: 8405
Wohnort: Düsseldorf
Bredors1, hier geht's - wenn ich das richtig verstanden habe - nicht um's Zusammenpassen, sondern darum, ob "Selbsterkenntnis" überhaupt gleichzeitig mit Beziehung geht. Dass es zur Trennung und neuen Beziehungen kommen kann, wenn man sich verändert, sehe ich ebenso, und finde das auch nicht schlimm. Das passiert auch ohne Engagement in dieser Sache, deshalb ist es auch so unsinnig, sich ein ganzes Leben einander zu versprechen.

_________________
In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Sa Mai 01, 2010 1:03 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Jul 09, 2008 9:09 pm
Beiträge: 449
Liebe sonne707,

dein post kommt für mich ganz gut rüber... :wink: , habe wohl bis vor ein paar Monaten ähnlich, sehr sehr ähnlich empfunden ( wohl auch so gedacht, doch bei mir war es eher ein Empfinden der beiden Pole die du beschreibst).

Ich kenne diese Gedanken auch gut, wie soll beides miteinander sich vereinen lassen, ich bin selbständig, meinen Weg gehe ich mit mir, wie soll sich das denn mit einem Partner, noch dazu mit einem, den ich liebe, vereinen lassen? Allerdings komme ich von weit her...eine weitgehende Übernahme meines Selbst ( von naher Bezugsperson) hat mich lange erstarren lassen und ich war zu einer Bindung gar nicht richtig in der Lage.

Ich habe all diese Erfahrungen gebraucht, um mich auf das vorzubereiten, was nun kommt!

Nun verspüre ich eher das Aufgehen in dem einen, großen Ganzen. Eine schreckliche Sehnsucht begleitete mich all die Jahre zuvor immer mehr- was ist das, dieses bedingungslose Vertrauen in Alles -was- ist, wie fühlt es sich denn nun an, aufzugehen in der Einheit, sich wirklich verbunden zu fühlen? Wie gelange ich DA hin? :shock:

Auch wurde ich wacher, als ich vernahm.. Wir sind alle so verschieden ( juchu!), die Welt ist sooo bunt dadurch, und ich habe dies immer mehr in meinem Herzen begrüßt in der letzten Zeit, die ungeheure Vielfalt, die uns bereichert in unserem Leben auf dieser Erde.
Nun, dies dachte ich längere Zeit für mich, doch plötzlich fand ich den Gedanken ergänzt -irgendwo - mit... und doch haben wir so vieles gemeinsam! ( Wir wünschen uns Harmonie, Freiheit, Liebe usf).

Damit möchte ich dir Mut machen. Sieh es als `das Sprungbrett` hinaus in das Abenteuer Leben, das da auf dich wartet. Ich für meinen Teil bin so erleichtert, dass mein Weg mich dahin getragen hat, dass es mir möglich ist, aus dem underground aufzutauchen, am Leben teilzuhaben, mit anderen Wildfremden zu lachen, zu kichern, mich auszutauschen.
It`s magic!

Wie sarasvati sagt, das Neue wartet auf einen. Immer und immer wieder. In einem ähnlichen Alter wie du (?) sage ich nur ---- hopp, hinein, es ist, als ob alles von vorne anfängt. Aber- jetzt richtig! Wie heißt es so schön:
Die Pflicht haben wir hinter uns, jetzt kommt nur noch die Kür!

Alles Liebe von
love

_________________
" Ich danke, also bin ich. "


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Mo Mai 03, 2010 4:33 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Dez 16, 2009 7:52 pm
Beiträge: 91
@ Naike...ich denk ich habs auch so verstanden sonne will die eigenen Wege nicht verlassen, nur der Partner hat nicht so das Verständnis für, und will sich sonne dem Partner abpassen gehts voll vom Wege ab. Da passt dann in diesem Moment für mich die Beziehung nicht. Ideal ist doch wenn beide den selben Weg gehen oder??


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Mo Mai 03, 2010 5:00 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mo Apr 30, 2007 6:51 pm
Beiträge: 8405
Wohnort: Düsseldorf
Es kann durchaus auch sehr gut sein, wenn der Partner oder eine Familie dabei hilft, mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben, während man sich mit dem Kopf durch die Wolken traut. Hauptsache, es herrscht eine gewisse Offenheit dem Thema gegenüber.

Ansonsten habe ich, wie gesagt, die Fragestellung hier anders verstanden. Vielleicht äußert sich sonne707 ja noch mal dazu?

_________________
In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Di Jun 01, 2010 11:57 am 
Offline

Registriert: Fr Apr 30, 2010 5:26 pm
Beiträge: 12
Hallo Ihr Lieben!
Vielen Dank für Eure zahlreichen Kommentare!
- u. sorry, daß ich mich nicht früher "zurückgemeldet" habe,
aber ich bin zwischenzeitlich umgezogen - anderes Land ! - alles Neu.
Aber ... ich drückte mich wohl nicht ganz klar aus.
Meine Frage ist - KANN man - sollte man - darf man - das Leben eines anderen
mitleben - weil man ...
sein eigenes verloren hat.
?
Ich habe vor 20 Jahren mit positivem Denken angefangen - in einer Krise
u. lernte meinen damaligen Mann kennen, der hervorragend dazu paßte.
Er "träumte" allerdings eher - u. vieles war Alk-gefärbt, wie ich heute, hinterher
feststellen mußte. Wir hatten traumhafte - viele Jahre - bis die Realität zuschlug.
Eltern starben, erbschleichende Brüder kamen auf's Trapez - alles zerbrach. Ich habe meine komplette Existenz in 2 Ländern verloren - meine gesamte Familie
- u. frage mich heute, WORAN ich noch glauben soll.
?
Ich versuche immer wieder, dennoch positiv zu denken ... aber ...
dieses 3. Land - ist eher ... eine "Flucht" - statt "Chance" - oder???
Ich weiß, ich MUSS es als Chance sehen, - aber ... es fällt schwer.
Ebenso wie das neue völlig lineare Denken meines jetzigen Lebenspartner's,
der absolut nichts mit dem gemein hat, woran ICH - 50 Jahre lang glaubte.

Ich frage mich natürlich auch, ob ich zu feige bin - ... nein. Ich hab's immer wieder
probiert - aus den Trümmern der Vergangenheit - "Gold" zu machen. Es klappte damals auch - mit meinem damaligen Mann (Seelenverwandtschaft) - aber ... endete dann doch mit dem Totalverlust.
"Je höher - desto platsch! -" - das ist wohl der unvermeidbare Lauf der Dinge.

Wieviel Einfluß ich auf die äußeren Ereignisse habe ... ist mir dabei auch
nicht so ganz klar. In der damaligen Stimmung - klappte jedenfalls alles. Heute
- irgendwie nichts mehr.
Aber woher den "Glauben" nehmen - wenn man böse Brüder u. auch noch "Klagen" am Hals hat! - u. das soll dann von meinem Denken kommen? - Ja vielleicht - weil ich Angst davor habe - sicher! Schön ist das weiß Gott nicht!! derart ausgenutzt u. verarscht zu werden - u. erst zu spät zu merken, dass mich hauptsächlich mein GUTER Glaube - an die anderen (!!!) - ihnen stets MEINE positiven Gedanken unterstellend - reingerissen hat.
Insofern stehe ich heute - mit dem positiven Denken - etwas auf Kriegsfuß
weil man es zu leicht dem anderen unterstellt ... Die Welt - ist heute leider nicht
mehr so - nicht mehr "gut" - u. moralische Werte ... zählen vor Gericht nicht einen Pfifferling. DAS ist das Problem.
ok
ich danke euch - u.: es gibt wieder neuen Stoff!!!
sonne 707


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Di Jun 01, 2010 2:33 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2678
Wohnort: Bremen
Dazu kann ich nur sagen, dass ich damals gemerkt habe, dass ich mit meinem Mann nicht glücklich war, es war alles nur schrecklich. Da dachte ich mir, dann gehe ich, verlasse ihn und lebe alleine, endlich ohne Mann, frei. Das fühlte sich sehr gut an. Ich muss dazu sagen, ich war nie alleine, da war immer jemand. Als ich dann alles hinter mich gelassen habe, und merkte, es geht auch ohne Mann und Alleinsein kann so schön sein, ja, da konnte ich auch wieder einen Mann in mein Leben lassen.
Ich denke mal, ich brauche keinen Mann, jetzt nicht und morgen auch nicht, eigentlich nie und damit kann ich immer glücklich sein und das bin ich auch.
Ich finde das kann man auf alles im Leben beziehen, auf einen Job, auf eine Wohnung oder was auch immer. Also was zuende gehen soll, soll so sein und es kann nur besser werden. Es liegt wirklich daran, dass der Mensch nicht loslassen kann, egal, wie sch... das ist.

_________________
Alles Liebe
Martina
----------
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


Nach oben
  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 13 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu: