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BeitragVerfasst: Fr Mär 10, 2006 11:35 am 
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Mich hat grad ein Satz darauf gebracht, dass mal hier zu schreiben.
"Frauen geben ihre Telefonnummer nicht so gerne raus, denn damit fühlen sie sich belästigt, deswegen lasse ich das lieber."o.ä.
Damit findet der Denker dieses Satzes immer Frauen, die sich belästigt fühlen, wenn er nach der Telefonnummer fragt, ist klar, oder.
Und somit gibt es auch ein Kollektivdenken, wie z.B. die Arbeitslosigkeit in Deutschland nimmt zu. Wieviele Deutsche denken so?
Ich nicht mehr, ich sage mir, wenn es so ist, gut, sollen die anderen doch so denken. Aber ich habe immer Arbeit.
Statistik ist demnach nur Kollektivdenken, die sich natürlich immer weiter hochschaukelt.
Deswegen bleibe ich auch bei mir, nicht, dass ich das nicht sehe, aber mich berührt es nicht mehr, und ich weiß, und damit denke ich es auch, und dann passiert es so, es geht auch anders.
Also schaffe ich mir eine Realität die einfach toll für mich ist.

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Alles Liebe
Martina
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


Zuletzt geändert von martina am Fr Mär 10, 2006 12:15 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr Mär 10, 2006 12:02 pm 
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Registriert: Fr Jun 03, 2005 10:38 am
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Hallo Zusammen,

ich stimme Martina absolut zu.

Was Statistiken angeht: "Statistiken" sind nur Resultate darüber, wie andere denken. Sie sind berechnete Resultate darüber, wie andere Energie fließen lassen. Sie haben nichts mit dir zu tun.

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Fr Mär 10, 2006 6:26 pm 
Ich gebe Euch recht, würde aber noch drastischer formulieren:
Wir sind auf das Negative programmiert!
Würden wir die Nachrichten anschauen, wenn nur Positives berichtet wird?
Was würde geschehen, wenn im Fernsehen nur noch schönes zu sehen ist? Wir bekämen Entzugserscheinungen und die TV-Bosse würden um ihre Quoten und ihr Geld fürchten.

Darüber sollten wir uns klar werden, wie sehr wir eigentlich von negativen Dingen abhängig geworden sind. Und wer von uns den Absprung geschafft hat sieht sich weiter jeden Tag erneuten Verführungen ausgesetzt.

Jetzt stelle ich mir die Frage: Wer ist wohl der Stärkere, derjenige, der das ganze kolportierte Leid ansehen und aushalten kann, oder derjenige, der dem Strudel trotzen kann - und das jeden Tag?

LG
Cindy


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BeitragVerfasst: Fr Mär 10, 2006 9:41 pm 
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Beiträge: 116
hi cindy,
ich glaub gar nicht, dass es hier drum geht, wer der stärkere ist und auch das "trotzen können" impliziert einfach nur widerstand.
widerstand ist immer ein krafträuber, mein rezept ist wahrnehmen und einfach gut sein lassen. jeder einfach wie er will. wenn ich in widerstand, trotz, kräftemessen gehe hab ich meine eigenen themen am teller. (siehe tread spiegel)
ausserdem meine ich, dass die aussage wir sind auf das negative programmiert wieder eine solche neg. programmierung ist. wir sinds doch nicht alle, zumindest kenn ich viele leute, die sich ganz bewusst davon befreien.
noch einen schönen, positiven abend
fireborn :D

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wenn das leben dir eine zitrone reicht,
bestell dir salz und einen tequila dazu;-))


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BeitragVerfasst: Fr Mär 10, 2006 9:47 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
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Tja, was soll ich als ERleuchtete dazu sagen.
Das "wir" trifft hier nicht auf mich zu.
Und so sehe ich die Nachrichten auch sehr gelassen, es macht mir keine Angst mehr. Angst ist es ja, was die Realität so schlecht macht. Hoffentlich bekomme ich kein AIDS, ich muss mich schützen. Hoffentlich erfaßt uns die Vogelgrippe nicht, ich muss mich auch hier schützen. Wir denken doch, ich nicht mehr, wir müssen uns vor allem schützen und Versicherungen abschließen, damit wir genug Rente bekommen im Alter, damit wir nicht ohne was dastehen, wenn unser Haus abbrennt. Wir brauchen alle schäfere Gesetze, mehr Polizeipräsenz, mehr Gefägnisse, mehr Anstalten, in dem Leute weggeschlossen werden und und und.
Wir brauchen garnichts, wir sind beschützt, wir bekommen alles, ich weiß es, ich bekomme alles, was ich brauche, obwohl ich nichts brauche.
Der großte Reichtum, den wir haben, ist die Liebe, und Liebe ermöglicht alles. Liebe hilft, Liebe schützt, Liebe hält warm, Liebe gibt, Liebe erhält. Und Liebe braucht keine Heirat, Liebe hält nicht fest, Liebe läßt los, Liebe macht alles möglich.

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BeitragVerfasst: Fr Mär 10, 2006 10:56 pm 
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Registriert: Fr Jun 03, 2005 10:38 am
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"Würden wir die Nachrichten anschauen, wenn nur Positives berichtet wird? "

Dann würde ich _wieder_ Nachrichten gucken :-)

"Was würde geschehen, wenn im Fernsehen nur noch schönes zu sehen ist? Wir bekämen Entzugserscheinungen"

Ich ganz sicher nicht :-)

"und die TV-Bosse würden um ihre Quoten und ihr Geld fürchten."

Oder sie würden sich ganz einfach dem Markt anpassen.

"Darüber sollten wir uns klar werden, wie sehr wir eigentlich von negativen Dingen abhängig geworden sind."

Ich definitiv nicht :-)

" Und wer von uns den Absprung geschafft hat sieht sich weiter jeden Tag erneuten Verführungen ausgesetzt. "

Auch dem kann ich mich überhaupt nicht anschliessen. Ganz im Gegenteil.

"Jetzt stelle ich mir die Frage: Wer ist wohl der Stärkere, derjenige, der das ganze kolportierte Leid ansehen und aushalten kann, "

Kann ich locker, weil ich weiss, das jeder seine Realität selber erschafft.

"oder derjenige, der dem Strudel trotzen kann - und das jeden Tag?"

Trotzen? Ich habe nicht das Gefühl irgendwas oder irgendwem trotzden zu müssen.

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Sa Mär 11, 2006 9:12 am 
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Guten Morgen!

Folgendes Gedankenspiel:

Nehmen wir an ich wohne in einem Haus mit sagen wir dreißig Wohnungen. Ich persönlich wäre mit der Lage, dem Umfeld und mit der Wohnung an sich sehr zufrieden und hätte keinen Grund Gedanken an einen Umzug zu verschwenden.

Stellen wir uns nun mal vor fünfundzwanzig der dreißig Mieter würden sich ständig Sorgen machen, daß das Haus abbrennt und ich wüßte nichts davon.
Was würde dann geschehen? Ich nehme an die kollektive Gedankenkraft der fünfundzwanzig einen Brand Bestellenden wäre viel größer als die der fünf Sorglosen. Der Brandfall würde sich also irgendwann realisieren!

Was nun?

Da ich mir niemals Sorgen um einen Brand gemacht habe, dürfte er sich für mich auch nicht realisieren.

Wie würde das Universum das machen? Würde ich den unbewußten Drang verspüren umzuziehen obwohl ich mit Wohnung, Umfeld etc. zufrieden bin? Würde ich eine hohe Versicherung abschließen obwohl ich sorglos bin?
Würde das Universum dafür sorgen das ich zum Zeitpunkt des Brandes "zufällig" nicht zu Hause wäre?

So jetzt bin ich auf Antworten gespannt!

schönes Wochenende!

Tomtom


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BeitragVerfasst: Sa Mär 11, 2006 9:21 am 
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das ist eine gute Frage... ich schätze mal, du wärst gar nicht in dieses Haus gezogen... oder wärst zum Zeitpunkt des Brands ausgezogen.


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BeitragVerfasst: Sa Mär 11, 2006 10:44 am 
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Registriert: Sa Feb 25, 2006 9:18 am
Beiträge: 313
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Das heißt also es gibt keinen freien Willen!? Alles ist vorherbestimmt. Ich wäre nicht in dieses Haus eingezogen obwohl mir Wohnung und Umfeld gefielen. Wie hätte ich mir die Entscheidung nicht einzuziehen dann plausibel erklären können? Wäre mir eine noch bessere Wohnung offeriert worden?
Na ja ich muß dann wohl davon ausgehen, daß die Gestaltung meiner eigenen Realität in großem Maße von der Realitätsgestaltung anderer abhängig ist!

Tomtom


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BeitragVerfasst: Sa Mär 11, 2006 12:34 pm 
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Registriert: Fr Jun 03, 2005 10:38 am
Beiträge: 392
Wohnort: Hamburg
"Das heißt also es gibt keinen freien Willen!?"

Ach, wir sind viel freier, als wir glauben :-)

"Alles ist vorherbestimmt."

Nein. Es ist absolut gar nichts vorherbestimmt.

"Ich wäre nicht in dieses Haus eingezogen obwohl mir Wohnung und Umfeld gefielen. Wie hätte ich mir die Entscheidung nicht einzuziehen dann plausibel erklären können?"

Wenn du in Kontakt mit dir selber, mit deiner inneren Stimme, deinem höheren Selbst, dem Universum (such dir aus, was dir am meisten zusagt) bist, würde sich diese Frage gar nicht stellen.
Du würdest auf deine Intuition hören, oder es würde sich einfach etwas sehr viel besseres als diese Wohung ergeben.

"Wäre mir eine noch bessere Wohnung offeriert worden?"

Wahrscheinlich.

"Na ja ich muß dann wohl davon ausgehen, daß die Gestaltung meiner eigenen Realität in großem Maße von der Realitätsgestaltung anderer abhängig ist!"

Das ist so nicht ganz richtig. Du bist zwar in Ereignisse involviert, aber nur auf Grund deiner inneren Haltung, deiner tiefsten Überzeugungen.

Wir haben hier vor kurzen darüber gesprochen, warum es zu Beispiel bei Katastrophen immer einige Menschen gibt, die eigentlich darin hätten verwickelt sein müssen (zB weil sie seit Jahren mit einem bestimmten Zug zur Arbeit fahren, an dem Tag als ein Zugunglück passierte, aber nicht in diesem Zug sassen).

Wenn wir also davon ausgehen, dass es ein Haus gibt, in dem alle Bewohner große Angst vor einem Brand haben, diese Gedanken in dir aber überhaupt nicht vorhanden sind und du auch sonst keine gedankliche Affinität zu Unglücken hast, würdest du nicht zu Schaden kommen. Du würdest entweder gar nicht erst einziehen, rechtzeitig wieder ausziehen, oder zum Zeitpunkt des Brandes zumindest nicht zu Hause sein.

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Sa Mär 11, 2006 4:08 pm 
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Registriert: Mi Feb 15, 2006 8:33 am
Beiträge: 39
Hallo Sonja,

die Frage nach der Vorherbestimmung stelle ich mir auch immer wieder.

Folgender Fakt:

Penny McLean beschreibt in ihrem Buch "Numerologie und Schicksal" den Fall von dem Kind "Juian Halbeisen"

Dieses Kind starb mit einem halben Jahr. Es wurde nicht gefunden. Penny MCLean hat es aber dann gefunden und hat auch den Mörder des Kinde gefunden. In diesem Buch beschreibt sie anhand der Geburtsdaten und Namenszahlen, wie sie das Kind gefunden hat.

Heute denke ich, ich hätte mir das Buch nie kaufen dürfen. Tat es aber, da dieser Fall mal im Fernsehen bei Fleige dargestellt wurde.

Was ist jetzt mit der Vorherbestimmung los? Ja oder Nein?

Schreck nach las, meine Kartoffeln kochen sich gerade zu Brei ....


Liebe Grüße
Glücksstern


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BeitragVerfasst: Sa Mär 11, 2006 4:12 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2678
Wohnort: Bremen
Genau so ist es.
Damit bist du beschützt. Das Universum sorgt dafür, dass alles passt.
Ich sehe immer die vielen Zufälle, gibt es ja nicht so, wie andere es verstehen, sondern so wie Bärbel und ich, die mir passieren.
Wenn ich nicht den Tag ins Internet geschaut hätte, hätte ich nie die Stelle bekommen. Wenn ich nicht den Tag dahin gegangen wäre, dann wäre das oder das nicht passiert. Es ist einfach so.

Und Sonja, hast du Probleme die Nachrichten zu hören?
Mich belastet das garnicht mehr. Ich weiß nur, dass es die immer wieder geben wird, die negativen Ereignisse, solange viele Menschen so denken und verurteilen. Wenn sie es nicht mehr tun, passiert es auch nicht. Und ich als Erleuchtete liebe eigentlich die Action, die passiert, sonst ist mein Leben ja langweilig, weil ich ja alles nur positiv um mich herum ist.

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BeitragVerfasst: Sa Mär 11, 2006 5:38 pm 
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Registriert: Fr Jun 03, 2005 10:38 am
Beiträge: 392
Wohnort: Hamburg
"Und Sonja, hast du Probleme die Nachrichten zu hören?"

Keinesfalls. Aber ich lese auch nicht die Vereinszeitung vom Taubenzüchterverband Kleinkleckersdorf. Es interessiert mich einfach nicht.

Wenn ich mal einen Teil der Nachrichten anschaue, dann weil mich etwas bestimmtes interessiert.


"Zu keiner Zeit herrschte in mehr als 20% der Welt Unruhe oder Krieg .
Trotzdem sind die meisten davon überzeugt, dass diese Welt "insgesamt" ein unfriedlicher Ort ist. Kein Wunder wenn in den Nachrichten hauptsächlich die 20% der Welt fokussiert werden in denen Unruhen herrschen, und der Rest der Welt, der durchaus friedlich ist, einfach ignoriert wird. Aber es ist faktisch nicht nachweisbar dass die Welt "insgesamt" ein unfriedlicher Ort ist. Somit geht es noch gar nicht mal um "positives Denken", sondern darum, etwas mehr Ausgleich in unserem Fokus zu schaffen, und dass positive dadurch etwas zu erhöhen...zuerst bei uns selbst, dann weltweit, was wahrscheinlich von alleine folgt."

Ich hab einfach keinen Bock, mich mit getürktem Mist berieseln zu lassen:-)

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Sa Mär 11, 2006 5:44 pm 
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Registriert: Fr Jun 03, 2005 10:38 am
Beiträge: 392
Wohnort: Hamburg
Glücksstern, bezieht sich deine Frage jetzt auf den Tod des Kindes?

Wenn wir uns verkörpern haben wir meistens den Wunsch Erfahrungen zu machen und in Freude zu wachsen.

Wir können aber auch mit dem Ziel herkommen, eine Erfahrung zu machen, die aus menschlicher Sicht "schlimm" ist.

Wenn wir uns aber bewusst darüber sind, dass wir im Wesenkern unsterbliches Bewusstsein sind, es den Tod im Sinne von "endgültiges Ende" nicht gibt, sieht die Sache ganz anders aus.

Auch ein (scheinbar) schlimmes Schicksal ist selbst gewählt.

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Sa Mär 11, 2006 6:29 pm 
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Registriert: Di Feb 21, 2006 6:38 pm
Beiträge: 67
Hallo Sonja,

> Auch ein (scheinbar) schlimmes Schicksal ist selbst gewählt.

Das halte ich für eine Rationalisierung. Damit hat man scheinbar eine Antwort auf vieles, was eigentlich unfassbar ist, und muss kein echtes Mitgefühl und keine Parteilichkeit für die Opfer von Gewalt und Völkermord spüren. Denn sie haben es sich ja scheinbar so ausgesucht.

Spätestens dann, wenn einen Gewalt selbst trifft oder einen nahestehenden Menschen, versagt diese Sichtweise. Da holt einen dann der ganze Schmerz ein, den man bisher so locker wegerklärt hat. Und man ist froh, wenn man jemand hat, der einen tröstet, anstatt abgeklärt zu sagen, dass man sich das nun mal für die eigene Entwicklung ausgesucht hat.

Wie gehst Du allgemein mit Schmerz um? Kannst Du ihn zulassen, verarbeiten und irgendwann hinter Dir lassen, oder flüchtest Du schnell in positive Deutungen des Schmerzes?

Danielle


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