Du mußt schon den festen Willen haben, dein jetziges Denken verändern zu wollen, sonst geht es nicht. Bedenke, dass du ja nicht so fühlen
musst, wie du dich gerade fühlst, das sieht man auch immer gut daran, dass Menschen mit gleichem Problem unterschiedlich gut damit fertig werden. Berühmt-berüchtigtes Beispiel: Vom Partner verlassen. Gibt zig Möglichkeiten, darüber zu denken, von ganz verzweifelten Gedanken bis zu hoffungsvollen, die Chancen wahrnehmenden.
Musst auch die Skala nicht zwingend nutzen, sie dient nur als Leitfaden, welcher Zustand mehr oder weniger "im Fluss" ist als der andere. Es reicht, einen Gedanken zu finden, der sich auch nur ein kleines bißchen besser anfühlt als der aktuelle, dann setzt zu alles in Gang. Wie gesagt, lies dir mal Beispiele im Buch durch, vielleicht ist sogar dein Problem oder ein ähnliches dabei. Ist immer besser, sowas in der Praxis mal anzuschauen, statt nur die Theorie zu hören, weil es dann häufig schwer machbar klingt, weil man (noch) nicht genau weiß, wo man ansetzen soll.
Solltest du Englisch können, hier ein Video mit der Focus-Wheel-Technik, sehr hilfreich!
http://www.youtube.com/watch?v=7B_UBW2MwAg