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BeitragVerfasst: Mo Feb 20, 2006 8:18 pm 
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Registriert: Di Jan 17, 2006 10:56 am
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Hallo ihr lieben!

folgendes

Einerseits heißt es: wenn du dich in positiver Schwingung befindest, dann kann dich nichts negativ beeinflussen und du ziehst gleichgesinnte an

das heißt: das, was du erlebst, ist nur die Resonanz von dem, was du ausstrahlst....

was ist dann, wenn ein Mensch mit einem postitivem "Schutzschild" auf einen extrem negativen Menschen trifft?

was ist dann mit Menschen, zu denen ich freundlich bin, obwohl sie wütend sind (weil ich ja in positiver Stimmung bin)...z.B. kann das immer vorkommen in einem Cafe als Bedienung: man ist mit Spaß bei der Arbeit und ein Gast regt sich total auf, weil das Essen zu scharf ist, wofür die Bedienung ja nichts kann: sie kriegt aber den ÄRger ab. Die Bedienung lässt sich jedoch nicht beirren, denn es ist ja nicht ihre Schuld und entschuldigt sich nett beim Gast mit dem ANgebot, ihm einen Kaffe aufs Haus und ein neues Essen zu bringen, was den Gast positiv überrascht und seine Stimmung aufheitert.

Meine Frage: Nach dem Resonanz-Prinzip müsste die Bedienung negativ reagieren, denn das ist das, was der Gast ausstrahlt.
umgekehrt dürfte einer positiven Bedienung ein solcher Gast nicht unterkommen, denn sie strahlt ja Freude aus....

genau dieses Beispiel ist mir sehr oft passiert...ich finde bedienen total super und es hat mir immer Spaß ohne Ende gemacht....
ich hab auch schonmal erlebt, dass eine Kollegin meine positive Stimmung mitbekommen hat und dadurch mir gegenüber total aggressiv wurde, weil sie das einfach nicht verstehen konnte, wie man SPaß bei der Arbeit haben kann....sie hat mir bei jeder Gelegenheit eins reingedrückt, und Lügen erzählt, solange, bis ich aus dem Cafe rausgeschmissen wurde, obwohl ich nahezu die einzige Person in dem "Laden" war, die mit SPaß bei der Sache war und seine Gäste IMMER freundlich behandelt hat....

bin gespannt, was ihr dazu schreibt....
LG
Kitti

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BeitragVerfasst: Mo Feb 20, 2006 8:54 pm 
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Registriert: Mo Feb 28, 2005 12:35 pm
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Hab grad vor kurzem darüber was gelesen, und es so verstanden:

Jeder Körper schwingt in einer gewissen Frequenz. Nun ist es so, dass sich Menschen mit ähnlicher Frequenz "anziehen", aber man zieht auch Situationung mit ähnlicher Schwingung an.

Der Autor hat ein Beispiel gebrach: z.B. wenn man einen bestimmten Ton singt, dann schwingen Gläser in der selben Frequenz mit.

Höhere Schwingung ist stärker als niedrige Stimmung, würde ich sagen, wie z.B. im Falle dieser Kellnerin.


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BeitragVerfasst: Mo Feb 20, 2006 10:38 pm 
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aber wenn die Schwingung doch stärker gewesen wäre, dann wäre die Kellnerin doch nicht gekündigt worden, oder?

also irgendwie versteh ich es jetzt leider immer noch nicht besser...
und in meinem Beispiel haben sich Menschen mit gleicher Schwingung auch nicht angezogen, sondern Menschen mit gegenteiliger Schwingung...

ich freue mich über weitere Beiträge

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BeitragVerfasst: Di Feb 21, 2006 12:13 am 
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Jetzt wird's spannend *kicher* :-)

Kitti, wenn du grundsätzlich zu dir und dem Leben eine positive Haltung hast, kann es auch sein, dass dir aus genau dem Grund gekündigt wurde :-)

Manchmal verliert man einen Job, weil man sonst nie auf die Idee gekommen wäre, nach etwas anderem zu suchen.

Vielleicht wollte dir dein höheres Selbst ja mitteilen, dass du zu anderem berufen bist, und deine Zeit nicht länger in dem Cafe vertrödeln sollst, sondern dich aufmachen zu neuen und noch schöneren Ufern? :-)

Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden :-)

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Di Feb 21, 2006 10:26 am 
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Wieder mal hast du recht, Sonja:
ich war froh über die Kündigung, weil der ganze Laden total hirnrissig war und alle nur rumgezickt haben, aber es hat mir trotzdem Spaß gemacht, dem zu "trotzen"....und es war ja auch nur ein Nebenjob und auch nur einmal die Woche: für mich also ideal....und wie gesagt: mir hats Spaß gemacht....

kann also sein, dass sich "dads Uni" gesagt hat: "ne, da gehört sie nicht hin" und mir damit auch was Gutes getan hat, ABER: meine prinzipielle Frage ist immernoch nicht geklärt:

wie kann es sein, dass ein mensch, der total negativ ist, plötzlich etwas total positives erlebt (wie der Mann, der sich total unfreundlich und unangemessen übers Essen beschwert hat und dann ein neues plus einen Kaffee umsonst gekriegt hat...? ...und umgekehrt?

bitte um weitere Beiträge ;-)
LG
Kitti

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BeitragVerfasst: Di Feb 21, 2006 12:10 pm 
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Huhu Kitti,

du willst das aber auch gaaaanz genau wissen, was ? *lach*

Was weisst du über diesen Mann? Möglicherweise ist so ein doofes Verhalten gar nicht seine Art, und er war an dem Tag extrem mies drauf, hat aber sonst eine positive Grundhaltung? Oder aber der Mann ist fest von sich überzeugt. Dann klappen positive Lieferungen auch.

Die positive Energie, oder wie sunlight sagt, die hohe Schwingung....der Fluss des Wohlbefindens (so nennt es Abraham) ist immer vorhanden und fliesst immer.
Wie schneiden uns durch unsere negative Haltung nur mehr oder weniger davon ab. Das Grundprinzip des Lebens ist aber immer "pro"! Und selbst bei den schlimmsten Miesepetern "sickert" etwas von diesem Srom durch. Und dann kriegt auch der größte Stänkerfritze mal eine Tasse Kaffee auf's Haus :)

Stell dir die Lebensenergie wie einen großen Fluss vor. Er will strömen und fliessen und tut das auch mit aller Macht. Wir als Menschen sind dann soetwas wie Schleusen. Wie können ganz aufmachen, und so den vollen Fluss von Energie geniessen (dieser Fluss trägt die tollen Bestellungen mit sich), oder aber wir können die Schleusen so dicht machen, dass nur noch ein kleiner Rinnsaal sickert. Sich aber total von der Lebensenergie abzuschotten, ist unmöglich.

Je positver deine Lebenshaltung ist, um so mehr stehen deine Schleusen auf "automatischen Durchfluss".
Diese Schleuse hat aber auch viele kleine Rückhaltetore. Sie heissen Zweifel, Angst, Verbissenheit, Mißgunst und so weiter.
Einige dieser Tore schliessen wir manchmal, ohne es zu wissen. Zum Beispiel wenn alte Glaubenssätze wie "ich bin's nicht wert" aktiv sind.
Dann wundern wir uns, warum nichts fliesst, obwohl wir glauben, positiv eingestellt zu sein.
Du hast aber auch einen Schleusenwächter. Das sind deine Emotionen. Jedesmal wenn du ein negatives Gefühl verspürst (wenn du zum Beispiel Angst hast, oder voller ZWeifel bist), sagt dir der Wächter: halloooooo..du machst gerade ein Tor zu! Immer wenn du gute Gefühle hast, wie Freude, Begeisterung, Leidenschaft, sagt der Schleusenwächter: alle sind Toren sind offen, weiter so!

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen :-)

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Di Feb 21, 2006 1:28 pm 
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okay, dann sage ich jetzt mal, wie ich das denke:

dieses "Resonanzprinzip/Spiegelprinzip" gitl hauptsächlich für Menschen, die nichts davon wissen...das heißt: A oberflächlich gut gelaunt und B an diesem Tag mies drauf treffen aufeinander: natürlich endet die BEgegnung für beide negativ....A wird sich dann sagen: ach Mann, ich war so gut gelaunt, bis B meinen Weg gekreuzt hat. B wird seine Laune nach der Begegnung noch mehr bestätigt haben. (sagen wir, er hat keinen Kaffe aufs Haus bekommen und musste das Essen trotzdem zahlen ;-)

dann können wir "als wissende" den Beiden die Situation erklären: nämlich mit dem Spiegelprinzip. A hat die Situation angezogen, weil sie das inenre Selbstbild "ich bins nicht Wert" ha (und nur an diesem Tag gut gelaunt war). B hat die Situation mit dem schlechten Essen angezogen...

würden jedoch auf dieser Welt "Viele von uns" rumlaufen, hätten die Nagtiven keine Chance....auch sie würden zwangsläufig die positive Energie "abkriegen...solange, bis sie selbst positiv werden würden. Dann würden sie ihren Kindern irgendwann erzählen: ich war immer nur scheiße drauf, dachte, alles ist schlecht, doch dann kamen diese lieben Menschen zu mir und mit der Zeit ist mein Leben schön geworden. Das Kind würde dann denken "komisch- genau das Gegenteil von dem, was das Resonanzprinzip sagt"

wir aber, wenn wir die positive Energie wirklich vollkommen in uns aufnehmen, haben ein "positives Schutzschild" und machen auch den Menschen Freude, die nichts vom Leben erwarten und halten, weil ihre negative Stimmung uns nichts anhaben kann....wir setzen das Resonanzprinzip somit außer KRaft....

meine Meinung!
-zusammengefasst: das Resonanz- und Spiegelprinzip trifft vor allem dann zu, wenn Menschen aufeinander treffen, die darüber nichts wissen und ihr Leben unreflektiert leben...

was meint ihr dazu?
LG
Kitti

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BeitragVerfasst: Di Feb 21, 2006 2:54 pm 
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Du machst dir das viel zu verkopft.

Und du machst dir viel zu viel Gedanken um andere.

Das Gesetz der Anziehung hat immer und überall Gültigkeit. Man könnte sogar sagen, es ist das einzig wirklich wichtige und gültige Gesetz im Universum.

WARUM mache Menschen bestimmte Erfahrungen machen, können wir nie ganz verstehen. Beispiel die Sache mit deinem Job. Manchmal passiert etwas, was wir zunächst mal als negativ bewerten, was sich dann später aber als wichtiger Schritt erwies, um etwas positive einzuleiten.

Gerade wenn man anfängt eine positive Haltung zu entwicklen, scheint es manchmal, als würde alles erstmal schlimmer werden. Das liegt aber nur daran, dass die Weichen neu gestellt werden.

Du schreibst: "würden jedoch auf dieser Welt "Viele von uns" rumlaufen, hätten die Nagtiven keine Chance".

Es gibt da einen schönen Satz: Artenvielfalt ist Lebensqualität. Es ist überhaupt nicht wünschenswert, dass alle "wie wir" sind, dass alle "gut drauf" sind, dass alle "in Frieden und positiv" sind.

In "Wünschen und bekommen" ist das toll erklärt:
"Die Grundlagen dieses sich ewig ausdehnenden Universums sind einfach:
- Vielfalt löst Nachdenken über Gegensätze aus
- Dieses Nachdenken erzeugt Vorlieben
- Vorlieben zu haben heisst, Bitten an das Universum zu richten
- Alle Bitten werden gehört und beantwortet"

Mit anderen Worten: Ohne Kontraste keine Expansion.
Würde dir nicht hin und wieder mal ein Stinkstiefel über den Weg laufen, würdest du nicht deinen Wunsch nach Harmonie spüren.

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Di Feb 21, 2006 3:10 pm 
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Registriert: Di Jan 17, 2006 10:56 am
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...das sehe ich ja genauso! Ich hab mich ja auch nicht beklagt darüber, dass ich den Job verloren habe...ich fand's okay und hab das voll und ganz akzeptiert.

ich wollte damit eigentlich nur sagen, dass einem negaitve Menschen wirklich nichts anhaben können, wenn man ein Schutzschild hat. denn dann kann man ja gerade die Vielfalt akzeptieren, und wie du schreibst: man ist in sokchen Momenten auch dankbar für das Glück, selbst anders zu sein.

nur dann wird das Spiegelprinzip für mich in diesen Momenten aus drei Gründen hinfällig:
1) weil ich diese Personen weder angezogen habe (denn in einem Cafe muss ich jeden Gast bedienen),
2) noch weil ich mich von ihnen negativ beeinflussen lasse: ihre negative Stimmung ist eher eine Herausforderung für mich, diesem Menschen "das Gute" zu zeigen
3) weil dieser Mensch nicht das erfährt, was er ausstrahlt, sonst würde er keinen Kaffe umsonst bekommen....

das hab mich nur gefragt, warum das Spiegelprinzip hier "nicht greift" und eine Antwort darauf gegeben, was meiner Meinung nach der Grund ist.....

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BeitragVerfasst: Di Feb 21, 2006 5:21 pm 
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Registriert: Mi Feb 15, 2006 8:33 am
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Hallo Sonja und Kitty,

ich habe mir mal eure Diskussion durchgelesen und ich krieg die Inhalte nicht ganz zusammen.

Was versteht ihr unter Spiegelprinzip?
Was versteht ihr unter Anziehung-Ablehnung?

Das Spiegelprinzip hat für mich was mit dem Polaritätsgesetz zu tun. Das bedeutet für mich soviel wie: Ohne das Eine, das Ander nicht. Z.B. Bin ich gut drauf und habe meine Spaß, dann kann ich das insbesondere daran erkennen, weil eben mein Gegenüber schlecht drauf ist und kein Spaß hat. Einfacher gesagt, ich kann nicht erkennen was gut ist, wenn ich schlecht/bös nicht kenn, genausowenig kann ich Helligkeit nicht erkennen, wenn es keine Dunkelheit gibt.

Löst man die eine Seite auf, dann verchwindet auch automatisch die andere Seite - jetzt muss ich selber schmunzeln, weil ich gerade gedacht hab, dass in diesem Sinne, der miespetrige Gast durchasu eine bedeutende Funktion eingenommen hat.


Wenn´s darum geht, dass ich mich im Gegenüber spiegle, dann krieg ich Probleme -also, wenn´s darum geht, dass mein Gegenüber mein eigener Spiegel ist (mein eigenes Denken?) -, hab ich noch nicht kapiert.

Was das Resonanzgesetz angeht hab ich auch beim Lesen der Texte nicht wirklich kapiert was gemeint ist.
Ich gehe da jetzt auch mal mit dem Kopf dran. Ich stelle mir gerade vor, ich hätte eine große Trommel und schlage da drauf. Das Trommelfell fängt an zu vibrieren und der Klang dehnt sich aus. Und jetzt? Was wäre, wenn ich selber eine Trommel wär. Was würde dann geschehen?

Was meint ihr dazu?

Viele Glückssterngrüße

Es liegt Goldstaub in der Luft :-)


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BeitragVerfasst: Di Feb 21, 2006 5:52 pm 
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Registriert: Di Jan 17, 2006 10:56 am
Beiträge: 64
Wohnort: München
Hallo Glücksstern

naja...also mit der Polarität: ich finde auch: wenn man das schlechte nicht kennt, weiß man nicht, was das Gute ist, ABER:
wenn ich z.b. mit meiner Freundin tanzen gehe und sei ist schlecht drauf (was nie der Fall ist;-), dann würde mich das einfach nur runter ziehen, weil ich ja SPaß haben möchte....

Das Spiegelprinzip sagt: andere sind der Spiegel deiner selbst. banales Beispiel: kuckst du einen anderen böse an, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er böse zurückkuckt. dann darfst du dich nicht wundern. gehst du selbst fröhlich durch die Welt, wirst du auch in mehr freundliche Gesichter blicken

Anziehungsprinzip: bist du selbst in fröhlicher Stimmung, ziehst du auch Menschen mit ebenfalls fröhlicher Stimmung an

Resonanzprinzip: die Schwingung, in der du dich befindest, erzeugt Resonanz: dein Trommel-Beispiel ist sehr gut. ichhab mal geheult, als ich eine Gruppe von Trommlern zugehört habe, so sehr ist deren Lebensfreude auf mich übergegangen....die Trommel bringt dich also zum Schwingen...genauso, wie Schwingungen anderer Menschen deine Schwingung beeinflussen und umgekehrt...

jetzt verstehst du bestimmt, warum mein Beispiel aus dem Cafe diesen Prinzipien anscheinend widerspricht... bin gespannt, was du schreibst...

LG
Kitti

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BeitragVerfasst: Mi Feb 22, 2006 11:48 am 
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Registriert: Fr Jun 03, 2005 10:38 am
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Wohnort: Hamburg
Huhu Glücksstern,

Kitti hats im Grunde schon prima erklärt.

Man zieht an, was man ausstrahlt. Guckst du grimmig in den Spiegel, guckt der Spiegel grimmig zurück :-)

Die Sache mit der Dualität, wird oft missverstanden.
Polaritäten gibt es im Grunde nicht. Wie auch, wenn alles eins ist.
Wenn du gesund wirst, wird niemand anderer deswegen krank. Wenn du reich wirst, wird niemand anderer deswegen arm.

Es gibt allerdings Kontraste. Wie Kitti schon sagt (und ich es weiter oben ähnlich erklärt habe), wenn man nichts negatives kennt, kann man keinen Wunsch nach positivem entwickeln. Das heisst nicht, dass es deswegen zwei Pole gibt, die einander bedingen!
Das Universum funktioniert synchron, nicht dual.

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Mi Feb 22, 2006 11:49 pm 
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Registriert: Mi Nov 16, 2005 8:09 pm
Beiträge: 110
Hallo Kitty,

noch einmal zu deinem Ausgangspunkt, wobei ich denke, dass Sonja schon super erklärt hat und herrlich treffende Formulierungen brachte.

"Nach dem Resonanzprinzip müsste die Bedienung neg. reagieren, denn das strahlt der Gast aus."
Antwort: Wenn die Bedienung selbst stabil in einer freundlichen Stimmung ist, geht sie nicht in Resonanz mit diesem Gast.
Der Gast spiegelt sie auch nicht. (hat aber gerade die nette Chance, seine Tore weit zu öffnen - tolle Metapher - und in eine bessere Stimmung zu kommen)

"Umgekehrt dürfte einer positiven Bedienung ein solcher Gast nicht unterkommen, denn sie strahlt Freude aus."
Antwort: In Menschengruppen, an Orten, wo sich viele Menschen aufhalten, kann uns immer alles "unterkommen". Wir gehen aber nur mit dem in Resonanz, was in uns ist und nicht automatisch mit allem und jedem.

Wenn wir uns in unserem Freundeskreis umschauen, können wir auch bemerken, dass wir zum Teil nur mit bestimmten Aspekten einer Person in Resonanz gehen. Z.B. ein(e) Freund(in) eher für die Musik, mit jem. anders tauschen wir uns bevorzugt über andere Dinge aus.

"Obwohl ich nahezu die einzige Person in dem "Laden" war, die mit Spaß bei der Sache war..."
Wunderst du dich, dass das auseinander ging?
Da war keine Resonanz, keine gleiche Schwingung.
Meist ist es doch so, dass es entweder zur Angleichung der Schwingung kommt / Resonanz oder die Personen lösen sich voneinander.

Vielleicht bleiben "Liebhaber" von Disonanzen auch beisammen. Ich stelle mir dann Leute vor, die sich ständig in die Haare bekommen und hübsch zusammenbleiben. Vielleicht gibt es so etwas auch nur im Film, denn erlebt habe ich es noch nicht ( dramatisch oder voller Komik?)

Klare (!) Spiegel, glaube ich, sind in der Regel Menschen, die uns relativ nahe sind.
In jedem Falle, Menschen zu denen wir eine innere Beziehung haben.

Und nun, liebe Grüße und allzeit ein :D Umfeld, weil man auf solchem "Boden" tolle Synergien erleben kann.
sunlight


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BeitragVerfasst: Do Feb 23, 2006 8:20 am 
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Registriert: Fr Jun 03, 2005 10:38 am
Beiträge: 392
Wohnort: Hamburg
Hallo Zusammen,

Sunlight hat die Worte gefunden, die mir nicht einfallen wollten :-)

"Wir gehen aber nur mit dem in Resonanz, was in uns ist und nicht automatisch mit allem und jedem."

Ich denke, dass ist der Schlüsselsatz.

Ich finde das ganz schön cool, wie hier die Bausteine zusammengetragen werden :-)

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Do Feb 23, 2006 10:15 am 
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Registriert: Di Jan 17, 2006 10:56 am
Beiträge: 64
Wohnort: München
Hi sunlight...genau das habe auch ich gemeint, als ich das mit dem schutzschild schrieb...
fühle mich jetzt von allen Seiten bestätigt...
: nicht jeder Mensch, dem wir begegnen ist ein SPiegel meiner selbst, sondern wirklich nur menschen, mit denen ich in einem wirklichen AUstausch bin...


und das mit dem negativ plus negativ bleibt zusammen: in diesem kaffe war das zu 100% so... die haben alle gemeckert und hatten irgendwie spaß dabei...seltsam: ich hab da nicht reingepasst. -es war halt für eine kurze zeit eine nette herausforderung für mich ;-). mit meiner positiven Arbeitslaune hab ich manche dort ganz schön auf die Palme gebracht ;-) *hi-hi*


dann mal bis zum nächsten Diskussionsthema ;-)

bye bye
LG
Kitti

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