flügelschlag hat geschrieben:
ich teile naikes meinung, fühlst du diesen mangel kannste formulieren was du willst. also erst mal umprogrammieren, was geübt sein will.
Genau. Wobei Formulierungen hilfreich sind (sein können), umherauszufinden, was man will, und wo es hakt. (Also der Schritt davor - sozusagen)
Naike hat geschrieben:
Wenn man nach der Theorie geht, dass Verneinung vom Universum nicht "gelesen" wird, wäre Satz 2 hingegen eine positive Aussage, die eigentlich zum Klappen führen müsste. Dem ist aber nicht so, denn wenn der Mensch denkt, dass es bestimmt nicht klappt, hat er dabei sein Scheitern vor Augen. Aber so ist das ebenfalls, wenn er sich einreden würde "es klappt" (ohne nicht, vermeintlich positiv ausgerichtet), im Hintergrund aber ein ganzer Batzen Zweifel lauert und er sich dabei nicht gut fühlt.
Ja, seh ich auch so. Das ist dieses krampfhafte Positiv-Denken.
Mit einem nervösen: "das klappt, das klappt, das klappt" kommt man auch nicht weiter, solange man sich damit selbst gefühlstechnisch in die eigene Tasche lügt.
flügelschlag hat geschrieben:
aber eigentlich war ja deine frage, wer das überhaupt erfunden hat, wo die wurzeln dafür sind, ich denk die wurzeln sind in der zeit zu suchen
Würde ich auch sagen. Manchmal kann man die Wurzel einfach nicht mehr finden.
Wer das Rezept für Pfannkuchen erfunden hat, läßt sich auch nicht mehr nachvollziehen - So als Bild gesprochen.