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 Betreff des Beitrags: Diabetes
BeitragVerfasst: Di Mär 30, 2010 9:59 pm 
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Hallo an Alle,
habe vor kurzem einen sehr sympathischen Mann kennegelernt und jetzt erfahren, daß er an Diabetes leidet. Er lebt sehr vernünftig (kein Alkohol, gesundes Essen) und trotzdem sagte er heute: "das ist kein Leben"
Das hat mich richtig traurig gemacht und ich frage mich: was ist die seelische Ursache für Diabetes?
welche Fragen müßte man sich bzw. ihm stellen um eine Verbesserung zu erreichen? Um an das ursprüngliche Problem zu gelangen
ich habe viel im Internet recherchiert, aber nichts gefunden. Auch nicht in der Homöopathie
Vielleicht weiß jemand von euch etwas.

Danke !

Divadancer

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Divadancer


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Mi Mär 31, 2010 11:08 am 
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Was mich betrifft, wehre ich mich dagegen, "automatisch" eine seelische Ursache hinter körperlichen Beschwerden zu suchen. Manchmal mag es solche Ursachen geben, aber nicht immer. - Meine Mutter (sie wird allerdings bald 85) muss wegen Diabetes regelmässig Insulin spritzen, lässt sich dadurch aber nicht unterkriegen. Ich selbst hatte vor zwei Jahren horrenden Bluthochdruck, der bereits die Funktion von Herz, Lunge und Nieren beinträchtigte - dank einer Superbehandlung (schulmedizinisch) muss ich zwar regelmässig blutdrucksenkende Tabletten einnehmen, bin mit diesen aber wieder fit wie ein Vogel!
Von daher frage ich mich bei solchen Dingen nicht mehr: Welche seelische Ursachen haben sie? Wohl aber: Mit welcher Einstellung gehe ich damit um?

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"Om", heilige Silbe des Hinduismus | Hommage an Bärbel Mohrs "Sex wie auf Wolke 7"
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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Mi Mär 31, 2010 6:34 pm 
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Beiträge: 6789
Wohnort: Landkreis Celle
Hallo Divadancer,

ich kenne einige, die die Diagnose bekamen und sehr erschrocken waren, dann aber feststellten: Das ist NICHT der Untergang.

Ich würde mich fragen, wie gehe ich mit dem Süßen (im übertragenen Sinne) in meinem Leben um, wo fehlt Süßes, ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten.

Mach seine Krankheit nicht zu deiner...

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Herzlichst Peti
Erfahrungen sind ein wahrer Schatz, der sich verdoppelt, wenn man ihn teilt.
Was denkbar ist, ist machbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Mi Mär 31, 2010 6:41 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
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Wohnort: Bremen
Ja, Peti, damit ist alles gesagt. Süßes im Leben bedeutet ja auch immer Liebe. Wer Süßigkeiten nascht, gibt sich Liebe.

Wie gesagt, aber nicht soviel Bedeutung meiner Auslegung geben.

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Alles Liebe
Martina
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Do Apr 01, 2010 10:21 am 
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Registriert: So Jul 19, 2009 8:05 pm
Beiträge: 38
Danke Max !
er hat schon die richtige Einstellung dazu. wie ich geschrieben habe: er lebt gesund und vernünftig, spritzt sich Insulin und alles. Aber ich denke, der Körper braucht die Unterstützung der Seele.

und deshalb: Danke an Peti und an Martina!
Peti: danke! das ist offensichtlich immer noch meine Schwachstelle: ich leide mit ihm.
Danke für diesen Hinweis und auch für die Frage. Ich denke wir können etwas verändern, wenn wir diese Verletzung heilen (er hatte schon einmal etwas angedeutet über eine verlorene Liebe)

und durch eure Antworten erkenne ich wieder den Spiegel, den er für mich darstellt: auch ich habe lange Jahre das Süße und die Liebe aus meinem Leben gestrichen. Zum Glück bin ich dadurch nicht an Diabetes erkrankt, sondern habe die Chance das jetzt zu erkennen und zu ändern bevor ich körperlich krank werde.

ich wünsche euch fröhliche Ostern!!

Gruß
Divadancer

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Divadancer


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Do Apr 01, 2010 11:04 am 
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Hallo Divadancer!
Zitat:
und durch eure Antworten erkenne ich wieder den Spiegel, den er für mich darstellt: auch ich habe lange Jahre das Süße und die Liebe aus meinem Leben gestrichen. Zum Glück bin ich dadurch nicht an Diabetes erkrankt, sondern habe die Chance das jetzt zu erkennen und zu ändern bevor ich körperlich krank werde.

Bild Da hast du den Spiegel gut erkannt, das freut mich echt für dich, dass du das so für dich umsetzen kannst! Das gelingt nicht allen.
Ich drücke dir beide Daumen, dass es dir weiterhin gut geht, vielleicht habt ihr euch nun kennengelernt, weil ihr beide Süßes im Leben haben und leben wollt.
Bild Zelebriert das Süße in Euch, mit Euch und habt viel Freude daran. Bild
Das Leben ist ein Ponyhof, ein Kindergeburtstag und ein bunter Teller, wenn ihr "JA" dazu sagt.
Da kommt das bunte Osterfest ja wie gerufen!!! Bild

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Herzlichst Peti
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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Do Apr 01, 2010 12:15 pm 
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Registriert: So Jul 19, 2009 8:05 pm
Beiträge: 38
was für eine superschöne email mit einer wunderbaren Antwort!!!!!!!!!!!

mmhhh, ich genieße das sehr

Danke !!

Divadancer

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Divadancer


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Do Apr 01, 2010 7:24 pm 
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Registriert: Mi Jul 09, 2008 9:09 pm
Beiträge: 449
Ja, Recht hast du,Divadancer, :D peti hat die schönsten Bildchen für uns zusammengeholt, auch mich begeistert immer wieder ihre Verspieltheit, gepaart mit Freundlichkeit

...peti forever ...! :mrgreen:

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" Ich danke, also bin ich. "


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Do Apr 01, 2010 9:29 pm 
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Hui Danke! Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Mo Mai 10, 2010 4:17 pm 
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Registriert: Di Apr 06, 2010 11:14 am
Beiträge: 2
martina hat geschrieben:
Wer Süßigkeiten nascht, gibt sich Liebe.


Ich würde sagen: Wer Süßigkeiten nascht, sehnt sich nach Liebe. Zucker ist bestenfalls ein billiger und zudem nicht ganz ungefährlicher Ersatz für Liebe.

Einige ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass Diabetes-II auch folgende Ursache haben kann:

"Zucker steht für Liebe ersetzen, Zucker ist Ersatz für andere süße Wünsche. Der Diabetiker möchte Süßes genießen, kann den Zucker aber nicht aufzunehmen. Dahinter steht der nicht eingestandene Wunsch nach Liebeserfüllung, gepaart mit der Unfähigkeit, Liebe anzunehmen."

Krankheiten auch ganzheitlich zu betrachten halte ich für gut und wichtig. Aber nach Ursachen, wie sie oben genannt werden, zu suchen birgt meiner Meinung nach auch die Gefahr, fäschlicherweise die "Schuld" der Krankheit im eigenen Ich zu "finden" (wie es jahrelang leider auch bei Krebs praktiziert wurde). Dabei sind die Ursachen wesentlich häufiger in den Genen oder in den äußeren Einflüssen zu finden.
Anstatt in Grübeleien zu verfallen, kauf ich doch lieber mein Insulin in der Apotheke und verwende meine Zeit dafür, an etwas Schönes zu denken und mein Leben zu genießen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Mo Mai 10, 2010 6:17 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2678
Wohnort: Bremen
Es geht gar nicht um die Ursachenforschung bei Krankheiten, sondern darum, Krankheit als Wegweiser zu erkennen.
Wenn Kinder krank sind, können Eltern darin ihren Wegweiser finden. Das würde ich dann nicht Gene nennen, in denen die Ursache zu finden ist. Ich sehe darin eher etwas, was Eltern noch nicht gesehen haben und somit müssen Kinder dann dafür herhalten.
Krebs ist m.E. eine Krankheit, die Leute bekommen, die ihre Gefühle unterdrücken, vor allen Dingen Wut und damit Agressionen. Wie oft spricht ein Arzt von einem sehr agressiven Krebs. Überhaupt sind Krankheit "gefühlsbedingt", meine ich.
Übrigens, wenn ich krank bin, dann bin ich meistens "betriebsblind" und kann den "Wegweiser" nicht richtig lesen, aber dazu hat man ja Leute um sich, die das für mich tun.

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Martina
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(Antoine de Saint-Exupéry)
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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Di Mai 11, 2010 10:43 am 
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Registriert: So Jul 19, 2009 8:05 pm
Beiträge: 38
Liebe Sporim, liebe Martina,

vielen Dank für eure Beiträge !!
Ich gebe euch beiden recht: ich bin jetzt 6 Wochen mit diesem Mann zusammen und erlebe immer wieder seine Sehnsucht nach Liebe. Ich liebe ihn und ich sage ihm das immer wieder und zeige es ihm auch. Wir sehen uns fast jeden Tag und verbringen auch die Nächte zusammen. Ich fühle mich unglaublich gut mit ihm. Aber ich merke auch, daß er meine Liebe nicht annehmen kann und darüber mache ich mir viele Gedanken. Aber solange er sich nicht für liebenswert und wertvoll hält, nützen alle meine Beweise nichts.
Immerhin haben sich seine Blutzuckerwerte verbessert und er muß jetzt weniger Insulin spritzen.

Meine Suche am Anfang dieses Themas, war wirklich das, was Martina schreibt: den Hinweis zu finden, den diese Krankheit geben möchte. Und wir, bzw. ich (er leider noch nicht) kann es jetzt sehen.
Und auch den 2. Hinweis von Martina sehe ich als richtig an: Krebs kann enstehen, wenn man seine Gefühle unterdrückt. Mein Bruder war vor 1 1/2 Jahren an Krebs erkrankt und jetzt wieder. Und leider haben wir (er und meine Geschwister und ich) es nicht geschafft, etwas an der Situtation zu ändern. Sicher ist es sehr schwierig, plötzlich Gefühle zuzulassen, die man sein Leben lang unterdrückt hat, aber offensichtlich ist es notwendig. Leider sehe ich auch hier noch nicht den Weg und auch hier ist es das gleiche Thema: ich kann diese Aufgabe nicht für meinen Bruder lösen und er kann es noch nicht sehen.

Schön, daß es euch und alle anderen, die hier in diesem Forum sind, gibt.
Das ist eine große Hilfe!!!

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Divadancer


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Di Mai 11, 2010 7:36 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2678
Wohnort: Bremen
Bei jeder Krankheit muss man eh bei sich schauen, genauso wie man bei allen Dingen bei sich schauen muss. Andere sind immer nur der Spiegel. Liebe kann man nicht nehmen und auch nicht geben. Liebe ist! Sie bei sich zu finden ist grandios. Und wenn man sie bei sich gefunden hat, sieht man sie auch in anderen.
Ich mache mit meinem Freund immer so ein Wortspielchen:
Er sagt, "ich liebe dich!" , und ich antworte, "ich mich auch!" Letztens hat er das mal zu mir gesagt, als ich vorher gesagt habe "ich liebe dich!" Das war ein ganz tolles Gefühl, ich habe mich gefreut, dass er das tut. Nicht, dass ich das nicht fühlte, aber mit diesen Worten fühlte es sich noch mal so gut an.
Deswegen lieben wir wahrscheinlich auch kleine Kinder, denn die lieben sich noch bedingungslos und damit auch andere, lächeln jeden an und jauchzen, wenn man zurücklächelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Mi Mai 12, 2010 10:57 am 
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Registriert: So Jul 19, 2009 8:05 pm
Beiträge: 38
ja, das ist das Schwierige: sich selbst lieben
aber wenn man es dann geschafft hat, erlebt man wie wunderschön Liebe ist

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Divadancer


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes
BeitragVerfasst: Di Mai 25, 2010 4:11 pm 
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Registriert: Di Mai 25, 2010 3:54 pm
Beiträge: 2
Wohnort: Schwobeländle
Liebe Foris,

also meine Erfahrungen mit "Krankheit als Weg" und all den ähnlichen Sachen sind eher zwiespältig (auch wenn ich sage, es kann eine gute Hilfestellung sein). Ich glaube man verurteilt zu schnell, wenn man sagt "der und die hätte bei dieser oder jener Krankheit dieses oder jenes falsch gemacht".
Dies ist eine Stufe des spirituellen Denkens Ende des letzten Jahrhunderts. Heute sind wir inzwischen weitergekommen. Mit "schlauen Sprüchen" kommt man nicht mehr so weit.

Ich meine, u. A. auch aus diesem Grund hat Rüediger Dahlke die Veröffentlichungen zu diesem Thema inzwischen eingestellt. Nur die bedingungslose Liebe heilt, oder?
Trotzdem gilt für mich, dass eine bestimmte Krankheit auch ein bestimmtes Resonanz-Thema beinhaltet.

Jedenfalls habe ich bei dem Thema "Diabetes" oft ein bestimmtes Verhaltensmuster festgestellt:
Meist neigt ein Elternteil (oder auch der Partner) zu einem (übertrieben) strengen bzw. belehrendem Verhalten gegenüber dem Betroffenen. Gleichzeitig neigt der Betroffene in gewissen Lebensbereichen zu übertriebener(?) Lässigkeit. Ich habe "übertrieben" bewusst in Klammern gesetzt, weil diese Empfindung relativ ist. Für den Elternteil ist es normal, zu belehren (Angst, der geliebte Kind/Mitmensch könnte zu viele Probleme [später] bekommen), und für den Betroffenen ist es normal, manches eher "locker vom Hocker" zu sehen (will sich doch nichts sagen lassen).
Damit fehlt die Süße im Leben sozusagen, weil er immer wieder auf Frust und Belehrung trifft.
Dies zu heilen wird vielleicht in den nächsten 20 Jahren auf Basis der Nachhaltigkeit (ohne Symptomkuriererei) gelingen, wenn der Betroffene eine wirkliche Heilung wünscht. Jedoch ist oft sehr viel aufzulösen und karmische(?) Arbeit zu leisten.

Vielleicht schreibe ich mal in einer Zeitschrift einen längeren Artikel über dieses Thema.

Alles Liebe und viel Klarheit und Wahrheit

Jens


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