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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 12:35 pm 
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Wei ich das grad so spannend finde, hier mal ein neuer thread.
Vielleicht bekommen wir auch wieder Teilnehmer, denen es im anderen thread schon zu seicht wurde (pardon :) )
Ich kopier mal rüber, was dort zuletzt geschrieben wurde:

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Du sollst Dich nicht zum Sklaven dessen machen, der du zu sein glaubst.


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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 12:36 pm 
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KOPIE: BLUNA SCHRIEB

guten morgen meine liebe someone

also gut , bin zwar nicht unbedingt philosophisch
und weiss auch den zusammenhang nicht mehr
aber ein paar graue zellen erinnern sich an etwas was hier irgendwo mal gestanden
hat und mich irgendwie gestört hat – nähämlich :

denken = freiheit

und da setzt ich jetzt nochmal an....

denken kann vielleicht freiheit bedeuten
aber denken kann auch genauso gefangenschaft bedeuten….

denken kann sowohl ein geschenk
als auch eine strafe sein

denken kann einen gebildeter machen
aber auch zum wahnsinn treiben…

denken kann glücklich machen
und genauso kann denken traurig machen…

denken kann einen weiter bringen
durch denken kann man sich aber auch im kreis drehen
oder sogar rückschritte machen
und sich genauso in die irre führen lassen

denken kann verurteilen und bestrafen
kriege und hass entstehen lassen
aber auch zu liebe und frieden führen

denken kann einem zum handeln führen
denken kann einen aber auch genauso davon abhalten…

denken bedeutet auch sich von anderen zu unterscheiden
und denken kann auch gemeinsamkeit bedeuten …

denken kann fragen stellen und auch meistens? beantworten
denken kann erklären und verstehen bedeuten
aber auch genauso verwirrung und missverstehen…

denken kann man gar nicht verhindern oder vermeiden
aber wenn man es bewusst tut kann man sein denken wahrscheinlich teilweise steuern
aber wohl niemals ganz

und die wahre weisheit ist wohl inside of us
aber ohne den verstand würde sie wohl nicht viel nützen…
und was ich damit sagen will weiss ich auch nicht
kann sich ja jeder denken…oder auch nicht

ähm ja , wie ich jetzt auf den trip gekommen bin
weiss ich auch nicht , liegt wahrscheinlich an deppendorf oder an den
spätfolgen vom delirium….

lg bluna

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 12:37 pm 
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KOPIE: SOMEONE SCHRIEB:

..Liebe Bluna,

das sind die Argumente.. da hat Naike vollkommen recht..
den Verstand als Werkzeug betrachten..
NICHT MEHR.. aber auch nicht weniger :wink: !!


Das ist wie mit dem Glas.. Du kannst es halb leer oder halb voll sehen.. !!

Das denken.. sollte was sein, was einen nicht "übermannt" sondern, etwas, dass man einsetzt.. bewußt einsetzen sollte um etwas zu bewirken.
.. Wenn das "Gedankenkarusell" sich verselbstständigt.. dann sollte man unbedingt eingreifen.. und es anhalten. :wink:

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 12:37 pm 
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Beiträge: 249
KOPIE:

Hallo

Mal ein Beispiel, wo mir Denken immer wieder hilft (und es ist ein ganz persönliches Beispiel, also eine ganz persönliche Erfahrung, aber ich glaube, anderen geht es oft ähnlich :) ).
Denken hilft mir, mein Selbstbild zurecht zu rücken. Ich versuche ja gerade, meinem Leben irgendwie teilweise eine neue Richtung zu geben. Und ich bemerke immer wieder Selbstzweifel, die mit einem tief verwurzelten Bild zu tun haben - mit eben dem Kram, in den man so hineinwächst usw.
Diese Zweifel von wegen: "Das ist alles schön und gut, aber Du schaffst das nicht, für Dich ist das nicht, Du bist nicht gut genug usw..."
Wenn ich die bemerke, dann schalte ich imemr das Denken ein, das da sagt: Jetzt mal langsam Mädchen. Such mal ganz objektiv Gründe, warum dieses - negative - Bild stimmen sollte. Und wenn ich dann keine finde und nur ein - einfach so, das ist nur so ein Gefühl - dann weiss ich, dass dieses Gefühl nicht stimmt.
Das Problem mit Gefühlen ist, dass sie qualitativ zwar klar sind ( ich fühl mich gut, ich fühl mich schlecht), aber oft mit einer falschen, in Worte gekleideten Botschaft übermittelt werden:
Ich bin ein Versager; ich bin zu schwach, ich bin zu klein....
Wenn wir diese Borschaften für wahr halten, haben wir ein echtes Problem.
Wir müssen sie als Signale deuten, oder als Symbole, aber nicht für bare Münze nehmen.
Und hier kann das ganz sachliche, langweilige Denken sehr hilfreich sein:

Kuck mal: Du hast die und jene Voraussetzung; x hat die auch und hat y hinbekommen usw.
Und wupps, fühlt (!) man sich besser. So greift eines ins andere - ohne Denken können auch Gefühle grösste Verwirrung stiften. (Und umgekehrt.)

Lieben Gruss,

Sabine

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 12:37 pm 
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KOPIE: NAIKE schrieb

@inselbewohnerin:
Erkenntnis ist in dem Fall der erste Schritt zur Veränderung, aber oft bleibt es dann bei diesem ersten Schritt, weil der Verstand nicht die Macht hat, mal eben so unsere Denkmuster aus den Angeln zu heben.
Z. B. sollten alle, die sich mit dem Thema Realitätsgestaltung und anderer Esoterik beschäftigen, inzwischen eigentlich keinerlei Minderwertigkeitsgefühle mehr haben. Aber es reicht eben nicht nur zu lesen, es für zutreffender als die bisherige Haltung zu erkennen und sich dann vorzubrabbeln, dass wir alle wertvoll und voller Potential sind. Hierbei stößt der Verstand ganz fix an seine Grenzen, das Unterbewußte zieht die Fäden, es muss sich mit dem Willen decken, damit etwas in Gang kommt.

Dass ich jetzt hier vom Willen spreche, ist übrigens kein Widerspruch zu meiner sonstigen Aussagen, dass wir keinen freien haben. Ich betrachte die Sache gerade auf der rein menschlichen Ebene und dort gibt es Willen wahrzunehmen, ob nun Illusion oder nicht.

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Zuletzt geändert von inselbewohnerin am Mi Aug 04, 2010 12:41 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 12:38 pm 
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KOPIE:

Hallo Naike - schön, Dich mal wieder zu lesen :)

Naike hat geschrieben:
Z. B. sollten alle, die sich mit dem Thema Realitätsgestaltung und anderer Esoterik beschäftigen, inzwischen eigentlich keinerlei Minderwertigkeitsgefühle mehr haben


Jaja, wenn das eben so einfach wäre. Aber dass es das nicht ist, schreibst Du ja selbst.

Naike hat geschrieben:
Aber es reicht eben nicht nur zu lesen, es für zutreffender als die bisherige Haltung zu erkennen und sich dann vorzubrabbeln, dass wir alle wertvoll und voller Potential sind. Hierbei stößt der Verstand ganz fix an seine Grenzen, das Unterbewußte zieht die Fäden,


Ich sage ja nicht, dass es reicht. Dann käme das Thema ja nicht immer wieder. Ich sage nur, dass es der erste - notwendige- Schritt ist. Übrigens brabbel ich nie von allen - von dem Potential, das alle haben. Darüber schweige ich mich elegant aus :mrgreen: .In dem Fall brabbel ich von mir! Und von dem einen oder anderen, bei dem ich Potential sehe :).
Und ich meine auch kein Nachbrabbeln, sondern selbst gewonnene Einsicht. Auf die dann alles Mögliche folgen kann und muss, wenn man vorwärts kommen will. (Zur Zeit versuche ich es mit inneren Bildern - selbst ausgedachte, gesuchte, erfühlte...ich mache mir ein Bild zum Gefühl und verbessere es - das Bild-, bis sich auch das Gefühl ändert..usw.)

Was übrigens Willen und Illusion usw. angeht - ich lese gerade den "neuen Anfang" und habe da bisher wenig von dem ontologischen Rahmenprogramm gefunden, welches zu deiner interpretation passt. Aber eigentlich ist das in dem Fall auch wirklich vollkommen egal.
Einigen wir uns auf eine menschliche Perspektive und gut isses.

(Ontologisch meint: Das,was es gibt und dessen qualitative Beschaffenheit- also die Fragen, ob illusion oder nicht, Determinismus, Geist und Materie, oder nur Geist usw usf.)

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 12:38 pm 
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KOPIE!

NAIKE schrieb:
Bei mir ändert sich immer dann Entscheidenes im Leben, wenn der Verstand außer Betrieb ist.

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In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 12:44 pm 
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Hallo Naike

Vielleicht hast Du das Glück, von (starken, störenden) Selbstzweifeln verschont geblieben zu sein...

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 12:51 pm 
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Keineswegs.

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 1:05 pm 
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Naike, mensch, pass auf, dass Du nicht zu viel schreibst - da steigt man ja überhaupt nicht mehr durch :mrgreen:

bis morgen,

Sabine

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 1:55 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
Beiträge: 3830
Au weia.. wer lesen kann ist klar im Vorteil.. ich muss jetzt meine Beiräge auch kurz kopieren.. :lol: :wink:

Naike hat geschrieben:
Bei mir ändert sich immer dann Entscheidenes im Leben, wenn der Verstand außer Betrieb ist.

..

Ich denke.. da hast Du dann einfach.. sagen wir mal.. eher eine positive Fühl und oder Denkweise.. in Dir.. :wink:

..
Ich frage mich WAS da an Grenzen stößt.. wenn man nicht mehr weiter weiß.. ist das denn bei ALLEN IMMER der Verstand??

Wenn ich im Verstand bleiben will und rational denken.. was kommt jetzt als nächster schritt.. machen mir meine Gefühle oft wieder alles zunichte..
Gefühle des.. unvollkommenseins.. Gefühle der Hilflosigkeit.. Gefühle der Schwäche allgemein..
und erst wenn ich dann wieder denke: Ist das denn wirklich so? Warum ist das so? .. Was kann ich denn gegen diese neg. Gefühle tun?

Die Frage allgemein würde sich mir stellen..
und was fällt eigentlich der Verstand.. und unter was das Gefühl??

Also fühle ich mich hilflos.. oder denke ich das ich hilflos bin?
Mit was kann ich erkunden, ob das Gefühl oder der Gedanke .. der Wahrheit (meiner Wahrheit) entspricht.. und was nicht????

Ich vermute eigentlich schon mit dem Verstand.. kann ich abklären.. bin.. ich wirklich oder bilde ich mir das ein?

Und wenn mein Verstand eben wirklich klären kann ob ich da Hirngespinste pflege.. oder ob es nun mal meiner Wahrheit entspricht.. bin ich gefühlsmäßig schon ein Stück weit beruhigter.

_________________
irgendwo sind wir alle eins..


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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 2:06 pm 
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Registriert: Mo Jul 26, 2010 2:15 pm
Beiträge: 1912
hallo meine lieben,

hier ist flügelschlag und hält die klappe, hihiihih


ich wollte nur kurz hier rein, um bei <benachrichtigungen< mein häckchen machen zu können, damit mir nicht entgeht.

habe auch einen thread eröffnet, geht mehr um < ursachenforschung< titel :

< ich liebe meinen größenwahn<

würde mich freuen, wenn ihr hereinschaut und euren <senf< dazugebt.

flügelschlag


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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 2:13 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
Beiträge: 3830
@ Naike,

speziell möchte ich die Frage an Dich stellen..

Was glaubst Du denn? .. WAS stößt an Grenzen? Verstand oder Gefühl

ich bin mir da gar nicht sicher.. im Verstand hab ich sogar verstanden.. vllt. sogar irgendwie.. die Funktionsweise: REALITÄTSGESTALTUNG..

Ich meine, ich komme ja nicht umhin zu sagen.. dass ich mir verstandes-"gemäß" vorstellen kann, dass z.B. Abraham.. mit der Philosophie, die die vertreten Erfolg haben.. bzw. ja.. ich vermute.. es ist schon so mit dem Loa..

Aber.. mein Gefühl passt nicht und will sich nicht anpassen.. genaugenommen.. ist mein Gefühl dagegen.. dass ich das mit Abraham vertiefe..
ich weiss.. ich kann das nicht beschreiben.. und irgendwie tut mir das sogar leid.. (hach .. ich muss ma ne Runde hoppen gehen.. :wink: )

Aber.. ich habe ein "gefühltes" -Aber- in Bezug auf Abraham.. und mein Verstand klinkt sich da doch sehr erfolgreich aus.. denn .. ich habe ja gefühlsmäßig nicht vor.. "Es" verstehen zu WOLLEN..
Mein Verstand denkt sogar.. warum nicht? Mein Gefühl ist dagegen.. also.. was denn nu? So wie ich Dich verstehe.. ist das ja sogar richtig?!
...

Oh, wenn ich mir das so betrachte.. kann ich sogar schon von verschiedenen Verstandesebenen sprechen.. in mir.. die kreuz und quer verfahren..
Hm..

.. Wie schon einmal erwähnt, Naike, bei mir ist das umgekehrt.. ich habe einfach über meinen Verstand mehr verändert und erreicht..

wenn ich meinen Verstand abschalte.. werde ich ängstlich und abergläubisch..
Dann denkt auch eher mein Gefühl.. dass einfach doch noch immer sehr in eine negative Richtung lenkt..
JA.. und ich weiss.. und das ko..t mich selbst an..

Ich komme gut klar.. wenn ich es schaffe rational zu bleiben..... rational .. ist für mich dann ein befreiendes Gefühl.. neutral.. ein bissel mit Abstand..
Dann denke ich an die Menschen, die sich nicht von neg. Gefühlen leiten lassen.. und Dinge klar und nüchtern betrachten..
Das gefällt mir eben dann echt gut..
und dann kommt das gute Gefühl postwendent mit vorbei.

Ja.. vielleicht sind Menschen auch einfach doch zu verschieden.. :wink:

_________________
irgendwo sind wir alle eins..


Zuletzt geändert von Someone am Mi Aug 04, 2010 2:56 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 2:42 pm 
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Registriert: Mo Jul 26, 2010 2:15 pm
Beiträge: 1912
huhu someone,

ich finde auch, daß die menschen zu erschieden sind. :)

ich mache mir als gedanken um dieses wort erschieden, hihihih

ich werde das wort noch weiter analysieren, da findet sich bestimmt noch ein tieferer sinn drin, hhihihih

neulich bekam ich eine mail von einer freundin, in der sie von ihrer freindin schriebt, ganz schön tiefsinnig, aber eigentlich nur ein tipfehler.

ich hatte mal nach all dem ernsten kram lust zu blödeln

liebe grüße

flügelschlag


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BeitragVerfasst: Mi Aug 04, 2010 2:57 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
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.. irgendwo bei wem.. hab ich mal gelesen:

"Und wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten".. :lol: Is das was, flügelschlag?

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