Hallo,
Zitat:
Ich kann mir fünf Minuten länger nen Baum anschauen oder was ganz anderes tun. Auch wenn ichs nur eine Minute anders tue. Kriegt das Unterbewußtsein sein Programm nicht mehr auf die Reihe.
Ich habe hier mitgelesen, finde das ganze hochinteressant. Ich kapiere das nur nicht ganz.
Besser gesagt, habe ich es so verstanden (meine Wahrnehmung) ich habe also meinen Tagesablauf (Alltag) und dann nehme ich eine Situation und reagiere ganz anders als ich es üblicherweise tun würde?
Habe da heute mal bewusst drauf geachtet. Ich gehe z.B. bei der Arbeit zum rauchen, dann bin ich fertig und mache die Zigarette aus und gehe wieder zu meinem Schreibtisch (Gewohnheit). Wenn ich nun in die Zeit springen will, dann geh ich nicht zum Schreibtisch, sondern lauf einfach in die andere Richtung?
Oder, wenn ich z.B. immer sehr spät schlafen gehe, dann geh ich einfach mal früh ins Bett? Ob ich schlafen kann oder nicht ist dahingestellt, in dem Fall ist es relevant das ich genau das mache was ich sonst nie tue?
Ist es das oder denke ich zu kompliziert?
Ich für mich habe festgestellt, dass es nicht so einfach ist die Gewohnheit zu durchbrechen, weil ich z.B. Termine habe die ich wahrnehmen muss oder ich habe Verpflichtungen. Um zum Beispiel mit dem Baum zu kommen, würde ich es vergleichen mit dem Supermarkt. Ich gehe einkaufen und packe das ein was ich brauche oder mir vorgenommen habe. Wenn ich nun genau die Sachen (bewusst) kaufe, die ich eigentlich nicht brauche bin ich dann in eine "Zeitlücke" gesprungen?
Noch eine Frage an LillyB, kann man sich NLP selbst aneignen? Mit der Hilfe von Büchern oder so?
VG Coraline