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BeitragVerfasst: Mi Dez 02, 2009 7:43 pm 
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LillyB hat geschrieben:
Hallo Naike,

durch Abraham habe ich gelernt, dass die Wichtigkeit automatisch zurücktritt, sobald es mir selbst saugut geht. Dann fehlt mir auf einmal überhaupt nichts. Könnte mich nur so in meinem Wohlgefühl suhlen, entspannen, Spaß haben und nichts hat Macht über mich. Außerdem fühle ich mich dann sehr gelassen und unabhängig.

Dahin komme ich - indem ich Abrahams Übungen praktiziere. Morgens oder so oft wie möglich, Selbstwertschätzung. "The Vortex" (der Wirbel der magnetischen Anziehungskraft) gibt es ja leider noch nicht in Deutsch. Doch auch dort wird nichts anderes gelehrt, dass die wichtigste Beziehung die zwischen you and YOU. Also mir und meiner Quelle ist. Und alles was da schon auf dem Pfad herumliegt, und mich näher bringt an die Quelle, räumt die Wichtigkeiten aus dem Weg. Die lösen sich dann auf.

An manchen Tagen, wenn es mir dann doch gegen den Strich geht, mache ich mich darauf aufmerksam, dass ich zuviel im Außen bin (NLP - Stopp eingebaut). Und ich ja echte Schöpfungen nur aus dem Innen heraus manifestieren.
So ungefähr. Doch viel viel viel Übung. Aus den Übungen heraus werden Selbstläufer.

Derzeit übe ich gerade in Zeitlücken zu springen und Gefühle sofort zu verändern. Macht echt Spaß. Jeder kann das.



wisst ihr echt was ich klasse find?? Über Umwege scheine ich tatsächlich doch langsam auch auf das zu kommen.. was Sache zu sein scheint..

Mann.. mir dämmerts echt allmählich mal wieder..

-danke-

Ähm P.S. Lilly, das mit den Zeitlücken.. habe so manches mal so sage jetzt einfach mal "zipp-erfahrungen" (hm also wo ich das Gefühl hatte.. ich brauch da bestímmt noch.. und zip.. wars da..).. Aber bei mir recht unwillkürlich

.. wie bekomm ich sowas willentlich hin?

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irgendwo sind wir alle eins..


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BeitragVerfasst: Mi Dez 02, 2009 9:01 pm 
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Hallo Someone,

indem Du alles verschiebst - willentlich. Das macht viel Spaß. Das Unterbewußtsein programmiert alles zeitlich mit dem Hirn und Bildern. Den ganzen Tag, oder bestimmte Situationen.

Jetzt kannst damit spielen. Indem Du nicht nach Zeitplan gehst. Sondern alles lustig herumschiebst. Okay, an bestimmte Zeiten bin ich gebunden. Doch was ich dann mache - ist frei.

Ich kann mir fünf Minuten länger nen Baum anschauen oder was ganz anderes tun. Auch wenn ichs nur eine Minute anders tue. Kriegt das Unterbewußtsein sein Programm nicht mehr auf die Reihe.

Also heute habe ich (außer die Festfahrpläne) alles durcheinander gewürfelt. Und dadurch springe ich in Zeitlücken und in andere Gefühlszustände. Gleichzeitig probiere ich auch andere Gefühle aus. Z.T. ganz absurd.

Da ist dann ein Punkt, wo ich genau spüre, da ist diese wundervolle Macht.

Probiers mal aus.

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ALOHA
Lilly

The standard of success in life isn't the things. It isn't the money or the stuff -- it is absolutely the amount of joy you feel. (Abraham)


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BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 8:02 am 
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Hmm.. also ich denke ich kann das hinkriegen, aber ich glaube mir fällt es noch schwer zu entscheiden, wann das ist. Meistens kann ich es in solchen Situationen gar nicht feststellen.. Versteht ihr was ich meine?


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BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 8:09 am 
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hallo lilly,

guten morgen

das mit den zeitlücken interessiert mich...habe das schon vom osho gehört....könntest du mehr von deinen erfahrungen erzählen? so wie ich es jetzt bei dir verstanden habe, kannst du willentlich was genau machen?

das unterbewusstsein austricksen, meinst du das mechanische verhalten austricksen, indem du bewusst es anders machst wie zb. den baum länger ansehen und dass du nicht auf deinen impuls hörst sondern wartest?


lieben gruss wanda


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BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 10:52 am 
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Das ist eine gute Verwirrungstechnik, die aus dem Trott reißt. Damit kann man auch zwischenmenschlich Wendungen herbeiführen, ganz einfach indem man völlig anders reagiert als nach Muster, z. B. albern. Das Gegenüber ist dann aus dem Konzept gebracht, weil es etwas ganz anderes erwartet hat.

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In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)


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BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 1:09 pm 
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Hallo zusammen,

es ist genauso wie Naike schreibt. Einfach selbst mal ausprobieren. Es lässt sich praktisch auf alle Abläufe übertragen. Vor allem komme zumindest ich so in einen prima Flow. Man re-agiert auch nicht mehr (s. auch oben) "zwanghaft" und wird dabei sehr kreativ und zwar ohne irgendein Muster, sondern aus sich heraus.

ALOHA
Lilly

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BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 2:52 pm 
Also, Lilly B, das ist für mich jetzt eine völlig neue und interessante Erkenntnis...ich werd das sofort ausprobieren....Nur eine Frage habe ich noch...laufe ich bei dieser Methode nicht Gefahr, manche Gefühle nur zu überspielen anstatt sie zu eliminieren?


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BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 2:53 pm 
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hallo naike
hallo lilly,

ich weiss jetzt was ihr meint.

verwirrungstechnik würds ich zwar nicht nennen, denn diese technik lenkt ab und kann den anderen verärgern. ist mir schon passiert und kinder machen das noch gerne.
jedoch warten und auf den eigenen impuls agiere, bringt anderes hervor.
so habe ich das für mich jetzt verstanden.

lieben gruss wanda


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BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 3:09 pm 
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Hi Wanda, hi Gisela und alle

das war gar nicht mein Ansinnen, das Spiel so in den Mittelpunkt zu setzen. Es ging ja um Wichtigkeit und Wohlfühlen. Nur ist es ja so, dass meist den jeden Tag das Gleiche oder ähnliche manifestiert wird. Und darum habe ich es mir selbst ausgedacht, dass ich in die Zeitlücke springen will. D.h. unbeobachtet vom Unterbewußtsein ;) bzw. vom Programm. Es sind auch nur Kleinigkeiten, die ich ändere.

Und das nur, wenn es mir gut geht. Ich bin da ganz bewußt, möchte ich noch unterstreichen. Und ich kann nur von meinem Erfahrungsschatz ausgehen.

Es ist für mich kein Überspielen, oder Smilie aufkleben, denn meine Wahrnehmung ist ja meine Wahrfühlung (Wohlfühlen). Nicht künstlich wohlfühlen. Wie gesagt, mir war NLP sehr dienlich und das benutze ich sowieso im Leben. Damit habe ich mir größtenteils eine neue Sprache installiert. Wörter rausgeschmissen, die negativ besetzt sind etc.

Zurück zum Zeitsprung und Gefühlsprung. Habe auch nicht die Absicht jemanden zu verärgern. Es ist ganz absichtslos. Als Spaß an der Freude. Ich sitze dann auch nicht herum, und warte, ob es andere Ergebnisse gibt.

Ich genieße das total, die Welt mal anders anzusehen. Und da fühle ich Freiheit und eine gute Qualität an Schöpferkraft. So möchte ich mal sagen.

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Lilly

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BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 3:48 pm 
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Hier ein Beispiel für einen Gefühlsprung:

Morgens wenn ich z.B. rausgehe, fühle ich mich frisch und gut und wach. Im Laufe des Tages "scheine" ich Energie zu verlieren und abends nach der Arbeit fühle ich mich scheinbar "erledigt".

Ich erinnere mich dann an das Morgengefühl, springe da hinein, setze mich rein - wie auch immer, PENG - fühle ich mich wieder frisch und gut und wach!

:)

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BeitragVerfasst: Fr Dez 04, 2009 12:40 am 
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Registriert: Mi Okt 28, 2009 6:01 pm
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Hallo,

Zitat:
Ich kann mir fünf Minuten länger nen Baum anschauen oder was ganz anderes tun. Auch wenn ichs nur eine Minute anders tue. Kriegt das Unterbewußtsein sein Programm nicht mehr auf die Reihe.


Ich habe hier mitgelesen, finde das ganze hochinteressant. Ich kapiere das nur nicht ganz.

Besser gesagt, habe ich es so verstanden (meine Wahrnehmung) ich habe also meinen Tagesablauf (Alltag) und dann nehme ich eine Situation und reagiere ganz anders als ich es üblicherweise tun würde?

Habe da heute mal bewusst drauf geachtet. Ich gehe z.B. bei der Arbeit zum rauchen, dann bin ich fertig und mache die Zigarette aus und gehe wieder zu meinem Schreibtisch (Gewohnheit). Wenn ich nun in die Zeit springen will, dann geh ich nicht zum Schreibtisch, sondern lauf einfach in die andere Richtung?

Oder, wenn ich z.B. immer sehr spät schlafen gehe, dann geh ich einfach mal früh ins Bett? Ob ich schlafen kann oder nicht ist dahingestellt, in dem Fall ist es relevant das ich genau das mache was ich sonst nie tue?

Ist es das oder denke ich zu kompliziert?

Ich für mich habe festgestellt, dass es nicht so einfach ist die Gewohnheit zu durchbrechen, weil ich z.B. Termine habe die ich wahrnehmen muss oder ich habe Verpflichtungen. Um zum Beispiel mit dem Baum zu kommen, würde ich es vergleichen mit dem Supermarkt. Ich gehe einkaufen und packe das ein was ich brauche oder mir vorgenommen habe. Wenn ich nun genau die Sachen (bewusst) kaufe, die ich eigentlich nicht brauche bin ich dann in eine "Zeitlücke" gesprungen?

Noch eine Frage an LillyB, kann man sich NLP selbst aneignen? Mit der Hilfe von Büchern oder so?

VG Coraline


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BeitragVerfasst: Fr Dez 04, 2009 11:49 am 
Danke LillyB...jetzt erscheint es mir schon klarer... :D


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BeitragVerfasst: Fr Dez 04, 2009 12:01 pm 
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Beiträge: 142
Hallo Coraline und alle,

ja, so ist es gemeint. Was dabei passiert ist auch, erstmal gibt es Überraschungen, zwotens bekomme ich eine andere Wahrnehmung. Z.B. beim Thema "Supermarkt" könnte ich plötzlich auf Ideen kommen, etwas ganz anderes essen zu wollen heute oder morgen. Auf einmal fällt mir der Gemüsestand, den ich beim normalen Gewohnheitsprogramm nie anschaue, ins Auge. Es gibt unzählige Beispiele, im kleinen wie im großen.

Für mich lohnt es sich und macht immer noch viel Spaß. Und es geht schneller Gewohnheiten zu ändern und ist aufregender :)

NLP habe ich mir selbst beigebracht, allerdings über Jahre. Mein liebster Autor war und ist Anthony Robbins "Das Powerprinzip", der NLP weiter entwickelt hat. Er bemerkte nämlich, dass bloßes Einbleuen oder Hypnose selten Langzeitwirkung hat. Das Buch habe ich aber bestimmt zig - mal durchgearbeitet, musste es mir zweimal neu kaufen, weil es total zerfleddert war mit den ganzen Notizen, die ich mir machte.

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Lilly

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BeitragVerfasst: Sa Dez 05, 2009 9:30 pm 
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Hallo LillyB,

vielen Dank für die Inspiration! Ich habe festgestellt das alles ist gar nicht so einfach. Wie festgefahren manches doch ist...

VG Coraline


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BeitragVerfasst: So Dez 06, 2009 11:04 am 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
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Danke Lilly für die Antwort..
ich hab jetzt leider nur sehr spät reingeschaut in diesen Thread..


.. ja mit dem "Einbläuen" hab ich auch die Erfahrung bei Affirmationen gemacht..
nur .. vor mich her sagen.. bringt nicht viel..

fühlen.. fühlen.. als ob schon..

.. ist schwer.. ich fall auch immer wieder in alte Muster..

ein doofer aber leider festgefahrener Glaubenssatz:

"Der Mensch ist ein Gewohnheitstier!"
(von ?)

Man kann sich aber auch dies zu Nutze machen.

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