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BeitragVerfasst: Do Dez 17, 2009 3:53 pm 
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Angst gehört zur Identifizierung mit dem Menschsein.
Ich bin nicht der Mensch, ich bin nicht der Körper, ich bin nicht die Angst, ich bin nicht mal ich.

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Alles Liebe
Martina
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


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BeitragVerfasst: Do Dez 17, 2009 5:51 pm 
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Registriert: Mi Dez 16, 2009 2:24 pm
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Hallo Martina u.a.
ich arbeite sehr erfolgreich v.a. mit DVDs E.Hicks (Das ksmische Gesetz hinter "The Secret") und Louise Hay: Louise's DVD 'Ihr Weg zum erfüllten Leben' und 'Ein Treffen mit Louise Hay' hat mir sehr geholfen! Richtig die Übungen mitmachen und wenn's geht in Original anschauen- BIG DIFFERENCE!!! und immer wieder und wieder- jedesmal machts mehr Klick. Ich schau/hör sie mir oft zum Einschlafen und als erstes am Morgen an -wieder und wieder. Sehr erstaunliche positive Erkenntnisse. Vielleicht probierst du's mal? Gibt's evtl. in der Bücherei...

Außerdem hatten wir Frauen ein regelmäßiges einwöchiges Treffen, als ich noch in Kanada war, was für Umsetzungen und Unterstützung beim positiven Brainwash natürlich sehr hilft ;-)

Nichts gegen Seminare, aber wenn frau/man schon viele viele Jahrzehnt sich selbst falsch programmiert hat, brauch - zumindest ich- dreidimensionale Praxis so oft wie möglich mit anderen, die ähnlich ticken.

Wer hat Interesse oder gibt es schon einen spirituellen "Folge der Freude" und "Gefühls-Vibration-Skala hinaufschwingen-LOA-Hicks Stammtisch" irgendwo in Deutschland?

Ich werde auf jeden Fall hier in Nürnberg im Seminarzentrum Lichtpunkt bald einen anbieten. Austausch und Feedback im täglichen Leben und Synergien schaffen mit Gleichgesinnten ist sehr wichtig.

Wer was weiss oder hört, bitte melden!
:lol: DANKE Tessa
"Ich hab beschlossen mich gut zu fühlen und setze es in die Tat um!"

_________________
Esther Hicks u. Louise Hay-Fans für positiven Austausch, gegenseitige Praxisumsetzungs-Unterstützung u.o. Treffen gesucht!


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BeitragVerfasst: Do Dez 17, 2009 5:59 pm 
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Hallo nochmal-
hatte ich vergessen, die beiden Namen wegen Tod- und NachTod Vor Leben Studien zu erwähnen: Weiss nicht was es hier in Deutsch gibt aber von Michael Newton gibts auf jeden Fall auf youtoube die Interviews. Ich hatte auch immer große Schwierigkeiten mit dem Thema und immer wieder hat es mich verfolgt. Seitdem ich aber in Victoria mit Hilfe der dortigen Super-library und einem lieben Freund, mit dem ich über diese Themen ganz natürlich reden konnte diese Studien betrieben habe, ist es geklärt.
:) Viel Spass
Tessa

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BeitragVerfasst: Do Dez 17, 2009 6:18 pm 
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Hi Shaoli,

Urvertrauen heißt für mich nicht, dass ich niemanden zum Vertrauen haben. Ich vertraue einfach dem "Universum". Dass es da irgendetwas/irgendwen gibt, der schon auf mich aufpasst. Und ich habe gelernt, dass es immer irgendwie weitergeht.

Alles wird gut!
:D


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BeitragVerfasst: Do Dez 17, 2009 7:38 pm 
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TessaGM hat geschrieben:
Hallo Martina u.a.
ich arbeite sehr erfolgreich v.a. mit DVDs E.Hicks (Das ksmische Gesetz hinter "The Secret") und Louise Hay: Louise's DVD 'Ihr Weg zum erfüllten Leben' und 'Ein Treffen mit Louise Hay' hat mir sehr geholfen! Richtig die Übungen mitmachen und wenn's geht in Original anschauen- BIG DIFFERENCE!!! und immer wieder und wieder- jedesmal machts mehr Klick. Ich schau/hör sie mir oft zum Einschlafen und als erstes am Morgen an -wieder und wieder. Sehr erstaunliche positive Erkenntnisse. Vielleicht probierst du's mal? Gibt's evtl. in der Bücherei...

Außerdem hatten wir Frauen ein regelmäßiges einwöchiges Treffen, als ich noch in Kanada war, was für Umsetzungen und Unterstützung beim positiven Brainwash natürlich sehr hilft ;-)

Nichts gegen Seminare, aber wenn frau/man schon viele viele Jahrzehnt sich selbst falsch programmiert hat, brauch - zumindest ich- dreidimensionale Praxis so oft wie möglich mit anderen, die ähnlich ticken.

Wer hat Interesse oder gibt es schon einen spirituellen "Folge der Freude" und "Gefühls-Vibration-Skala hinaufschwingen-LOA-Hicks Stammtisch" irgendwo in Deutschland?

Ich werde auf jeden Fall hier in Nürnberg im Seminarzentrum Lichtpunkt bald einen anbieten. Austausch und Feedback im täglichen Leben und Synergien schaffen mit Gleichgesinnten ist sehr wichtig.

Wer was weiss oder hört, bitte melden!
:lol: DANKE Tessa
"Ich hab beschlossen mich gut zu fühlen und setze es in die Tat um!"


Ich "arbeite" gar nicht mehr. Aber bitte. Hört sich für mich sehr esoterisch an, nichts für mich.

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BeitragVerfasst: Do Dez 17, 2009 7:38 pm 
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Glücksfrosch hat geschrieben:
Hi Shaoli,

Urvertrauen heißt für mich nicht, dass ich niemanden zum Vertrauen haben. Ich vertraue einfach dem "Universum". Dass es da irgendetwas/irgendwen gibt, der schon auf mich aufpasst. Und ich habe gelernt, dass es immer irgendwie weitergeht.

Alles wird gut!
:D


Daumen hoch! So isses!

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Martina
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BeitragVerfasst: Do Dez 17, 2009 10:15 pm 
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Was mir gerade noch einfällt... Ich habe mal irgendwo die Aussage gelesen: "Der Tod ist der Höhepunkt des Lebens". Vielleicht bei den Anthroposophen? Weiß ich nicht mehr. Diesen Blickwinkel finde ich aber sehr interessant, weil er zumindest zeigt, dass auch eine andere Perspektive möglich ist. Wir sind ja so konditioniert, dass wir den (körperlichen) Tod als Ende betrachten. Unabhängig davon, ob man an ein Leben nach dem Tod glaubt - allein schon die Änderung der Blickrichtung zum "Höhepunkt" hin hat was... Auch und gerade wenn und weil sich bei dieser Assoziation der Vergleich mit der Sexualität aufdrängt. Der Orgasmus, der kleine Tod... Mit dem Orgasmus ist die Erregung vorbei... bis zum nächsten Mal. Wer hätte Angst davor?

C. G. Jung soll bei seinem Sterben gesagt haben: "How wonderful, how wonderful...".

Ich denke, die Angst vor dem Tod hängt auch damit zusammen, dass das seelische Erleben des eigenen Todes von außen nicht nachvollzogen werden kann. Deshalb werden sämtliche negativen Begleiterscheinungen, die die Weiterlebenden erleben, automatisch auch als Erwartung für den Sterbenden eingepflanzt. In unserer Kultur gibt es nach dem Tod eines Menschen eine "Trauerfeier" - da finden sich alle zusammen, für die der Tod, der Weggang des Gestorbenen schmerzlich ist. Eine ziemlich egoistische Angelegenheit eigentlich. Damit werden wir darauf konditioniert, dass Sterben etwas furchtbar trauriges ist. Aber wer weiß denn, was Sterben für den Sterbenden bedeutet? Es soll Kulturvölker geben, da wird der Tod eines Angehörigen wirklich gefeiert, weil es ein Freudenfest ist. Vielleicht wissen die noch viel besser, was Sterben für den Sterbenden bedeutet. Vielleicht ist es ja wirklich der Höhepunkt des Lebens und wir haben nur ganz falsche Vorstellungen.

LG
tiramisu

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Alle dachten immer, das geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste. Und bei ihm ging es.


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BeitragVerfasst: Fr Dez 18, 2009 4:42 pm 
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Das der Tod mit dem Orgasmus verglichen werden kann, habe ich hier auch schon beschrieben. Glaube ich jedenfalls, oder in einem anderem Forum, egal. Nur dass du den nur einmal erlebst, meistens jedenfalls.

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Martina
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BeitragVerfasst: Fr Dez 18, 2009 7:08 pm 
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martina hat geschrieben:
Nur dass du den nur einmal erlebst, meistens jedenfalls.


:shock: Welchen? :wink:

LG
tiramisu

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Alle dachten immer, das geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste. Und bei ihm ging es.


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BeitragVerfasst: Fr Dez 18, 2009 8:24 pm 
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Registriert: So Aug 30, 2009 11:13 am
Beiträge: 168
Wohnort: BW
hi shaoli,
ich werde jetzt auch mal mutig, und öffentlich persönlich... möchte ich dir sagen: in einer sehr verzweifelten phase meines lebens hat mir die angst vor dem tod das leben gerettet...sozusagen...du verstehst was ich meine?
ich habe mich für das leben entschieden, komischerweise habe ich seitdem auch keine angst mehr vor dem tod (meinem eigenen...).
wobei ich trotzdem immer noch sehr schlecht mit trauer (verlustangst?) umgehen kann, das sind aber 2 verschiede dinge...ich denke das wird oft verwechselt.
wie andere auch schon vor mir kann ich dir als "hilfe zur selbsthilfe" die klopfakupressur empfehlen...
ich komme auch mit meine ängste (habe immer noch genug...) viel besser klar seit ich reiki (für mich) praktiziere...sofern ich mich dazu aufraffen kann :-)

du wirst auch für dich das richtige finden was dir den "klick" geben wird klarzukommen!

ich wünsche dir alles gute

*lucy*

ps.wenn "der Tod mit dem Orgasmus verglichen werden kann"
ist das vielleicht so: beides kann man nur "erleben" wenn man/frau loslassen kann...

_________________
wir können alle hinters licht führen, sogar uns selbst. aber niemals unser selbst! (abdi assadi)

ich bin nicht dazu da um so zu sein wie mich andere gerne hätten...


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BeitragVerfasst: Sa Dez 19, 2009 2:10 pm 
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Registriert: Di Mär 27, 2007 11:15 am
Beiträge: 936
Ja,Lucy,ich weiß,was du meinst und danke euch allen wirklich sehr für alles,was ihr hier geschrieben habt.

Urvertrauen bedeutet für mich natürlich auch,das ich niemanden brauche,dem ich vertrauen muß,aber das heißt nicht,das ich es auch habe.Ich glaube zwar-aber ich vertraue nicht...Das zieht sich durch alle Lebensbereiche*grübel* Ich glaube eigentlich immer,was die Menschen,mit denen ich mich umgebe oder auseinandersetze sagen,aber ich vertraue nicht darauf.Und so ist es auch mit meinem Glauben,was ein Leben nach dem Tod angeht.

Vielleicht wäre Vertrauen demnächst mal ein Thema...*seufz*

_________________
*****"Die Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass sie jemand findet.“ *******

Astrid Lindgren


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BeitragVerfasst: Sa Dez 19, 2009 4:49 pm 
ich hab mal von einer Frau gelesen, die erzählte, dass sie erst, als sie sich sicher und geborgen fühlte, so richtig tief in manche alten Gefühle eintauchen konnte. Und die dann verarbeitete. Das fiel mir ein, wie ich Deinen Bericht, Shaoli, gelesen habe.

Vertrauen-Mißtrauen. Am Ende des Tages, und auch des Lebens, zeigt sich, man trägt alle Konsequenzen für sein Handeln oder Nicht-Handeln alleine. Und viele Entscheidungen trifft man lieber selbst, Vertrauen hin oder her. Der einzigsten Richtung, der ich mich ohne Vorbehalte anvertraue, wobei ich sagen muß, ich ÜBE noch, ist diese größere Schöpferkraft, die alles beeinflußt.

Wie Meister Eckhart sagte: Ich bin ein Teil von Gott, ich bin aber auch selber Gott.

Und zum Thema Tot, eine ehemalige Freundin von mir hatte mehrere Nahtoderlebnisse, diesen Erzählungen glaubte ich, es ging ihr im Grenzbereich tot oder nicht tot immer hervorragend. Sie mußte sich regelrecht überreden, zurück zu kommen, weil der Zustand so schön war. Ich selber stand auf vielen Plätzen von Toten, als Stellvertreter bei Familienaufstellungen. Da war unterschiedliches zu spüren. Tot sein ansich war immer friedlich, innerlich still, wunderschön. WAS bedrückte, waren unerledigte unausgedrückte Gefühle.

Ich selber hab noch vor vielem Angst, die Angst vor Tod ist bei mir weg.

Tinchen


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