|
Ich liebe den Satz aus Dune:
"Die Angst verwirrt meine Gedanken. Ich stelle mich meiner Angst und sie fließt durch mich hindurch!"
Ansonsten: Du gibst dem was du vertreiben willst immer unheimlich viel Aufmerksamkeit und Kraft. Du fütterst damit deine Angst.
In der heutigen Zeit kannst du es dir leisten, dich probeweise einmal einen Abend deiner Angst hinzugeben und zu sehen was passiert. Vl wird es ein schlimmer abend, aber wenn du das lange genug machst und dich richtig auslebst (in deinen sicheren 4 Wänden), dann werden sich die zuständigen Hormone schnell langweilen und sagen, das ist ja gar nicht so wichtig. Und du bekommst mehr Selbstvertrauen, wenn du siehst, dass du auch mit deiner Angst leben kannst, statt gegen sie.
Um deine Angst liebzuhaben und im Frieden mit ihr zu leben, überleg einmal wie nützlich sie ist, wenn du ihr erlaubst, dass sie sich richtig einsetzen kann.
Und zwar meldet sie sich dann nicht mehr in Situationen, die heute objektiv keine Gefahr mehr darstellen, sondern beschützt und warnt dich, wann immer du sie brauchst.
Eigentlich ist sie dein Freund, wenn du es ihr erlaubst. Und wenn du aufhörst gegen sie zu kämpfen.
_________________ We are the mighty who soar through the air, creating our own destiny (Hammerfall - Trailblazers)
|