Hallo Peti,
eine schöne Idee, den Fokus weniger auf den Mangel zu richten (nur all zu leicht verfalle ich immer wieder in dieses Muster

) als auf die Dankbarkeit.
Was mir gerade durch den Kopf geht, und wofür ich dankbar bin...
dass meine Tochter heute früh nicht in die Schule mußte, und ich länger schlafen konnte. Bin zwar trotzdem schon um 7 wach geworden, aber allein das Gefühl, ich hätte ja länger schlafen können, einfach wunderbar

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dass es draußen zwar regnet wie Sau, aber dafür alles wahnsinnig grün ist und die Vögel laut singend in den Büschen rumhüpfen!!
dass ein schönes, langes Wochenende vor mir liegt, an dem ich richtig faulenzen werde

!
dass ich schon weiß, was ich heute mittag koche. Klingt vielleicht banal, aber die Überlegerei: "Was koche ich heute" nervt manchmal brutal!!
dass mein Mann gestern abend heil wieder von seiner Geschäftsreise zurückgekommen ist, und wir alle wieder miteinander vereint sind!!
Wo ich jetzt mal erst anfange zu überlegen, wofür ich wirklich dankbar bin, fällt mir noch eine ganze Menge ein. Aber sicherlich wollt ihr hier nicht meine komplette Lebensgeschichte lesen, drum belasse ich es bei den 5 Dingen

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Pfiati
Trixi