Termine

• Jahresausbildung
• Wochenend-Seminare

• Vorträge

Termine Manfred Mohr

Hier alle Seminarinfos

Newsletter Abo

Heiler und Co.

Wunschprojekte

Bärbel Mohr > Online-Magazin > Gesundheitsartikel > Elektrosmog vermeiden reduziert Belastungen um bis zu 80 Prozent

Elektrosmog vermeiden reduziert Belastungen um bis zu 80 Prozent

Bisher unbekannt waren den meisten vor allem die Verzerrungen des Erdmagnetfeldes, die durch Elektrosmog entstehen. Es ist dabei egal ob der Elektrosmog durch Handy, schnurloses Telefon, W-Lan oder was immer ausgelöst wird.
Das Erdmagnetfeld ist auf der Welt unterschiedlich stark. In Europa beispielsweise ist es doppelt so stark wie in Israel. Trotzdem ist es an beiden Orten perfekt für den menschlichen Körper, weil es gleichmäßig ist und beides grundsätzlich natürliche, verträgliche Werte sind. Das Problem an den Magnetfeldverzerrungen sind die starken Schwankungen und Ausschläge die der Elekrosmog erzeugt. Wir können diese Ausschläge mit unseren fünf Sinnen üblicherweise nicht wahrnehmen. Aber die unzähligen Magnetikkristalle im Gehirn beispielsweise haben den Eindruck als würden wir mehrmals pro Sekunde zwischen Europa und Israel hin- und hergebeamt. Und das ist ein ungeheurer Stress für den Körper.
Man kann daher in diesem Bereich auch keinen Grenzwert einführen, denn es sind ja sowohl der oberste als auch der unterste Wert völlig OK. Nicht verträglich ist lediglich das ständige schnelle Hin- und Herschwanken, dass durch unter anderem die gepulsten Signale des Mobilfunkes entsteht.

Nun ist die gute Nachricht die, dass sich solche Magnetfeldverzerrungen im Bereich von 0 bis 30 Hertz durch technische Wirkträger messbar bis zum 97 Prozent verringern lassen. Diese beeinträchtigen die Geräte in ihrer Funktion nicht und funktionieren ohne Strom und Magnete.
Und sie sind sogar kostengünstig. Der Stückpreis beträgt 15,- Euro.
Derartige Wirkträger sind sinnvoll am Bildschirm, an der Tastatur, am Handy etc. pp.

Am PC selbst braucht man sie nicht, denn dieser gehört grundsätzlich nicht in die Nähe des Menschen. 1,5 Meter Entfernung zum Arbeitsplatz sollten eigentlich Standard sein. Das weiß nur kaum einer.
Auch Drucker, Scanner und sonstige Geräte gehören nicht direkt neben den Sitzplatz des Menschen. Das mag zwar praktisch sein, wenn man nur neben sich zu greifen braucht, für den Körper stellt es jedoch eine Belastung dar, weil jedes dieser Geräte wie eine Antenne wirkt und die überall unausweichlich vorhandenen Strahlen auffängt und an den Körper weiterschickt.
Bereits in der Entfernung von einem Meter ist die Belastung deutlich geringer und bei 1,5 Metern Entfernung ist sie nicht mehr messbar.

Dasselbe gilt für Metallregale, für alle Lautsprecherboxen (weil sie Permanentmagneten enthalten) und überhaupt alles was aus Metall ist. Übrigens nutzt das Aussteckern eines CD-Players nichts. Die Permanentmagnete in den Lautsprechern sind ja trotzdem da und auch das Metall ist noch immer da. Die Verzerrungen des Magnetfeldes ist immer vorhanden, auch wenn der Stecker gezogen ist, denn das Metall selbst wirkt als Antenne und als Verstärker der allgegenwärtigen technischen Strahlungen.

Daraus ergeben sich einige leicht einsichtige Vorsichtsmaßnahmen für das Schlafzimmer. Vor allem der Schlafbereich sollte möglichst störungsfrei gehalten werden, so dass wenigstens in der Nacht ein erholsamer Schlaf den Körper entlasten und stärken kann:
Keine Bettgestelle aus Metall, keine Federkernmatratzen, keine elektrischen Geräte im Schlafzimmer. Also auch keine Radiowecker, ebenfalls keine Stromleitungen die direkt am Kopf vorbeiführen (Bett im Notfall 50 cm von der Wand wegrücken). Und zur Glättung der Magnetfeldverzerrungen bieten sich die schon genannten Wirkträger an, die es auch speziell für den Schlafplatz gibt.

Netzfreischalter fürs Schlafzimmer wären ein weiterer Punkt zur Entlastung. Sie bewirken, dass das Stromnetz ohne Strom ist sobald man das Licht ausschaltet, was die Belastung ebenfalls reduziert.

Spannend und vielleicht einigen schon lange aus dem High-End-Bereich bekannt sind Geräte zum Glätten des Hausstromes. Simple ausgedrückt  erzeugt “frischer” Strom normaler Weise glatte Sinuskurven. Er wird jedoch auf dem Weg in unser Haus ebenfalls verzerrt. Durch den Rasierapparat des Nachbarn, durch W-Lan, schnurlos-Telefone, durch den Toaster der Nachbarn und so weiter und so fort.
Was dann bei uns in der Stromeingangsleitung ankommt ist ein Strom mit starken Zacken und Verzerrungen in der Sinuskurve. Zum einen erhöht sich dadurch der Stromverbrauch, denn je verzerrter der Strom ist desto ineffizienter ist er auch.
Zum anderen klingen High-End-Musikanlagen wesentlich klarer und reiner, wenn der Strom geglättet ist und zu guter letzt ist ein unverzerrter Strom auch wieder verträglicher für den menschlichen Organismus.
(mehr Infos zu diesen Stromglättgeräten bei Martin Fuchs, fugoag@bluewin.ch)

Auf keinen Fall sollte man natürlich die Ladestation seines schnurlosen Telefons am Bett stehen haben. Schnurlose Telefone nach DECT Standard senden rund um die Uhr gepulste hochfrequente Strahlung, selbst noch in das Haus des Nachbarn hinein. Die Zeitschrift ÖKO-Test hatte 2004 DECT-Telefone getestet. Acht von vierzehn wurden von der Strahlung her als mangelhaft bezeichnet. Die restlichen sechs waren keinesfalls besser, sondern im Gegenteil noch schlechter und wurden als ungenügend beurteilt.
Bereits im Oktober 2002 war im “Freiburger Appell” von mehr als 1000 Ärzten gefordert worden den DECT Standard für schnurlose Telefone zu überarbeiten. Aber der Aufruf wurde bisher sowohl von der Industrie als auch vom Verbraucher weitestgehend ignoriert.
Dringend zu empfehlen sind daher schnurgebundene Telefone oder wenn es denn unbedingt sein muss wenigstens schnurlose CT1-Telefone. Diese strahlen weniger, ungepulst und nur, wenn man tatsächlich telefoniert. DECT strahlt 24 Stunden am Tag gepulst und unabhängig davon ob man telefoniert oder nicht.
Leider läuft diese CT1-Technik aber bald aus, weil die Frequenzen für andere Systeme genutzt werden sollen.
Seit kurzem gibt es daher auch Öko-DECT-Telefone in zwei Versionen. Die eine Version ballert ihre Strahlen nur raus wenn das Telefon nicht auf der Ladestation liegt und die noch bessere Version sendet überhaupt nur wenn wirklich telefoniert wird.

Mehr Informationen bei den unten genannten Quellen.
Wirkträger, die in der Lage sind 97% wenigstens der Erdmagnetfeldverzerrungen (die ja nur einen Teil der Belastung ausmachen) zu glätten (im Büro und vor allem am Schlafplatz wichtig), sind erhältlich bei Günther Vaas, Tel. 08091-563869 – Fax-72 oder Email g.vaas@gmx.net

Diese Wirkträger gehören zu den wenigen wissenschaftlich und messbar nachweisbar wirkenden Hilfen. Ich habe mich mit einem der Toptechniker auf diesem Gebiet unterhalten und er berichtete mir, dass es unendlich viele Hilfsmittel auf dem Esoterikmarkt gibt und einige davon wirken auch. Die meisten wirken nach seinen Messungen jedoch nicht stabil und gleichmäßig sondern schwanken in ihrer Wirkung oder wirken, zumindest im technisch messbaren Bereich, gar nicht. Die Wirkträger der Firma Alpha prevent wirken dagegen immer, die Wirkung ist technisch mess- und nachweisbar und der Preis ist mit 15,- Euro pro Einheit sehr moderat wie mir scheint. Die kleinen Kunststoff-Wirkträger funktionieren auf der Basis von passiver Elektronenspin-Resonanz-Technologie und erzielen einen messbaren Wirkbereich von einem Kubikmeter.
Empfohlen wird diese Firma sowohl von Ärzten als auch von der Gesellschaft für Prävention e.V.





 

“Bio – Gesundheit für Körper, Geist und Seele” Nur 3/2005
http://www.a-elektrosmog.ch/
http://www.alpha-prevent.com

Die Sendung Report Mainz brachte eine Reportage mit dem Titel “Bei Anruf Hirntumor?”. Link siehe hier:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4132168/pv=video/gp1=4132168/nid=233454/1fx53f5/index.html