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August-Newsletter

Newsletter August 2013

Liebe Leser von Bärbel und Manfred Mohr!

Kurz vor den Sommerferien habe ich jetzt doch ein wenig Muße, und nutze sie dazu, diesen aktuellen Newsletter zu schreiben. Zunächst ist vielleicht dem einen oder anderen aufgefallen, ich habe das Anschreiben geändert, jetzt stehen Bärbel und ich oben in der Anrede. Damit komme ich der Anregung einiger Leser nach. Und auch ich selbst hatte das Gefühl, nun ist der richtige Zeitpunkt dazu.

Ein wenig beschäftige ich mich ja mit der Zahlenmystik, und das laufende Jahr 2013 steht für mich unter dem Zeichen der Zahl 9. Sie bedeutet Abschließen und Bilanz ziehen. Es ist manchmal ganz nützlich, im täglichen auf und ab der Geschehnisse auch mal inne zu halten, und sich eben genau solche Fragen zu stellen. Was bedeutet die Zahl 9 für dieses Jahr? Was möchte ich abschließen, was möchte ich im nächsten Jahr (das dann die Zahl 1 haben wird) neu beginnen? Es ist ein Stirb- und Werde-Jahr, manches wird zur Asche, damit daraus etwas Neues entstehen kann.

Viele kleine Dinge sprechen dafür. Mein Sohn eröffnete mir, jetzt brauche ich ihm abends nicht mehr vorzulesen, er geht jetzt allein ins Bett. Im kommenden Urlaub (wir sind eine Woche wie angekündigt im Zenith-Camp) möchte er ein eigenes Zelt, und nicht mehr gemeinsam übernachten. Sinnbildlich dazu verliert er in ganz kurzem Abstand einen Zahn nach dem anderen. Auch sein Körper verwandelt sich. Und damit auch meine Rolle als Vater.

Darum ist es wichtig, sich auch mal Zeit zum Nachdenken zu gönnen. Was ist gerade, was ändert sich im Moment? Der kommende Urlaub ist dazu doch genau richtig. Mein Vater sagte mal sehr treffend, richtig erholen tut man sich erst, wenn es einem auch mal total langweilig ist. Meist braucht es dazu zwei, besser drei Wochen Erholung und Hängematte. Zeit für dich. Eine enge Freundin von mir hatte um die 40 wie so viele ein paar Jahre Burn-Out, und geht darum ihre Jahresplanung völlig neu und anders an. Wenn jetzt so langsam der Kalender 2014 mit den ersten Terminen versehen wird, macht sie folgendes: Zu allererst trägt sie ihren Urlaub für das ganze Jahr ein. Dann kommt in jeden Monat ein Wochenende, das sie nur ihrem Schatz und der Beziehung widmet. Und in jeder Woche nimmt sie sich einen ganzen Tag frei, nur für sich. An dieser Festlegung wird dann auch das ganze Jahr lang nicht mehr gerüttelt. Es ist die konsequente Weiterführung des „Dates mit dir selbst“. Hier verabredest du dich nicht einmal in der Woche mit dir selbst, nein, du planst auch ein Wochenende im Monat für Partnerschaft (oder Familie oder Hobby oder Freunde oder oder) ein. Und du verabredest auch schon die Wochen im Jahr mit dir, die der Erholung dienen sollen.

Letzten Monat habe ich mal in dieser Form in mich rein gespürt, und fand eine große Freude daran, im Herbst wieder einige Tagesworkshops zum hawaiianischen Hooponopono anzubieten. Es werden vier Seminare sein, und zwar in
Heidelberg (26.10.13, Samstag), begleitend zu den Schirner Tagen in Darmstadt,
Luzern (7.11.13, Samstag),
Lienz (16.11.13, Samstag),
Klagenfurt (23.11.13, Samstag), begleitend zu der Messe gesund und glücklich in Klagenfurt.
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Weiterhin biete ich auch das Webinar „Hoppen lernen in 30 Tagen an“. Es beginnt jeweils am 1. und 15. jeden Monats mit einer neuen Gruppe. Durchführen tue ich den Kurs gemeinsam mit der Seminarorganisation Nastasi. Er kostet 59,50 Euro für den ganzen Monat. Wer mal reinschnuppern möchte: http://manfredmohr.mymentalcoach.de.
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Hier wie immer meine Termine:

13.-15.9.13 Kisslegg, Wochenendseminar zum „Wunder der Selbstliebe“, Freitag 18 Uhr bis Sonntag 13 Uhr, 250,- Euro normal, 220.- Euro bis 6 Wochen vorher (also bis Anfang August). Anmeldung über bueromanfredmohr@gmx.de.

16.10.13 St. Johann in Tirol, 19.30 Uhr Vortrag „Verzeih Dir! Inneren und äußeren Frieden finden mit Hooponopono“, Anmeldung Tyrolia Buchhandlung, Tel.:+43(0) 5332-74580.

17.10.13 Wörgl, Vortrag „Verzeih Dir! Inneren und äußeren Frieden finden mit Hooponopono“, Anmeldung Tyrolia Buchhandlung, Tel.: +43(0) 5332-63375.

26.10.13 Heidelberg, Tagesseminar „Verzeih Dir! Inneren und äußeren Frieden finden mit Hooponopono“, 10-17 Uhr, Ergotherapeutische Praxis Undine Hopp, www.osteopathie-hopp.de, 90.- Euro, Anmeldung über bueromanfredmohr@gmx.de.

27.10.13 Darmstadt, Schirner Tage, www.schirner.com, Vortrag „Verzeih Dir! Inneren und äußeren Frieden finden mit Hooponopono“ (Uhrzeit steht noch nicht fest).

7.11.13 Luzern, Tagesseminar „Verzeih Dir! Inneren und äußeren Frieden finden mit Hooponopono“, 10-17 Uhr, Zeitraum, www.zeitraum-luzern.ch, 130 Franken, Anmeldung über bueromanfredmohr@gmx.de.

16.11.13 Lienz, Tagesseminar „Verzeih Dir! Inneren und äußeren Frieden finden mit Hooponopono“, 10-18 Uhr, 110.- Euro, Anmeldung über www.leben2012.com.

23.11.13 Klagenfurt, Tagesseminar „Verzeih Dir! Inneren und äußeren Frieden finden mit Hooponopono“, 10-18 Uhr, Lotuszentrum, 120 Euro, Anmeldung über www.lotus-zentrum.at.

24.11.13 Klagenfurt, Messe gesund und glücklich, www.gesundemesse.eu, Vortrag „Verzeih Dir! Inneren und äußeren Frieden finden mit Hooponopono“, (Uhrzeit steht noch nicht fest).

30.11.13 München, Rainbow Spirit Festival, www.rainbow-spirit-festival.de,
Vortrag „Das Wunder der Selbstliebe“ (Uhrzeit steht noch nicht fest).
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Meinen Newsletter stelle ich seit Mai nun immer auch in Facebook. Man findet mich unter Manfred Mohr ganz leicht.

Und da es doch wieder erfreulicherweise einige hundert neue Abonnenten gibt: Man kann auf diesen Newsletter aus technischen Gründen leider nicht antworten. Wer sich an mich persönlich wenden möchte, es gibt dazu eine Mailadresse: bueromanfredmohr@gmx.de
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Als Zugabe und um das Sommerloch zu füllen, irgendwo habe ich eine witzige Mail wiedergefunden, die der Frage nachgeht: „Warum überquert das Huhn die Straße?“ Welche Antwort hätten berühmte Persönlichkeiten der Weltgeschichte darauf gefunden? (Ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, und leider ist mir entfallen, wer der Erfinder dieser Mail war.)

Warum überquert das Huhn die Straße?

Buddha antwortete: „Mit dieser Frage verleugnest du deine eigene Hühner-Natur.“

Charles Darwin meinte: „Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur ausgewählt, dass sie jetzt genetisch dazu in der Lage sind, die Straße zu überqueren.“

Albert Einstein: „Ob das Huhn die Straße überquert hat oder ob die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.“

Martin Luther King: „Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.“

Moses: „Und Gott kam vom Himmel herunter und ER sprach zu dem Huhn: Du sollst die Straße überqueren. Um das Huhn überquerte die Straße und es gab großes Frohlocken.“

Fox Mulder (X-Files): Sie haben das Huhn mit eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wie viele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor sie es endlich glauben?“

Sigmund Freud: „Die Tatsache, dass sie sich überhaupt mit dieser Frage beschäftigen, offenbart ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.“

Bill Gates: „Ich habe gerade das neue „Huhn Office 2020“ herausgebracht, das nicht nur allein die Straße überquert, sondern auch Eier legen und Dokumente verwalten kann.“

ET: „Es will nach Hause….“

Bill Clinton: „Ich war nie und zu keiner Zeit mit dem Huhn alleine.“

Angela Merkel: „Es war ein deutsches Huhn, und die Straße wurde vom amerikanischen Geheimdienst überwacht. Mit mehr Details kann ich mich leider nicht beschäftigen.“

Barack Obama: So wie das Huhn die Straße überquerte, so haben die Urväter Amerikas schon lange vor ihm den Ozean überquert, um eine neue, besser Welt zu erschaffen. Yes, we can.“

Carl Gustav Jung: „Das Huhn wollte seinem Schatten entfliehen, aber er wird es ganz bestimmt bald wieder einholen.“

Herzliche Grüße und Euch allen wunderschöne Ferien,

Manfred Mohr